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Veranstaltungsdokumentationen BONA SZAufsichtsratsspitze der pRBS GMBH besuchte Stand der projekt REGION BRAUNSCHWEIG auf der Ideen-Expo 2011Dr. Horst Neumann und Dr. Gerd Hoffmann (v. l. n. r.) auf dem BONA SZ- Stand
Mehr als 200 Aussteller - Unternehmen, Hochschulen sowie Wirtschaftsverbnde und Behrden aus ganz Deutschland - prsentieren sich auf der Ideen-Expo vom 27. August bis 4. September in Hannover, um Nachwuchs fr naturwissenschaftlich-technische Berufe und Studiengnge zu begeistern - darunter auch die projekt REGION BRAUNSCHWEIG, die zusammen mit vielen Schulen, der Agentur fr Arbeit Braunschweig und zahlreichen Unternehmen der Region ein regionales Berufsbildungsprojekt gegen Jugendarbeitslosigkeit und Fachkrftemangel betreibt. BONA SZ- Berufsorientierung und Nachwuchssicherung oder was hat eine Papprhre mit dem Prinzip des Verbrennungsmotors zu tun?Die BONA- Techniktage gingen am 10. und 11. Mai in die 3. Runde. Rd. 700 Schlerinnen und Schler der allgemeinbildenden Schulen Salzgitters besuchten gut 30 betriebliche Lernorte. Die Techniktage sollen bei den Schlerinnen und Schlern das Interesse an gewerblich-technischen Berufen wecken. Das tut Not. Bei Salzgitteraner Schulabgngerbefragung 2010 hat es von diesen Berufen nur der Industriemechaniker unter die TOP 10 der Wunschberufe geschafft. Parallel dazu haben Unternehmen im Handwerk und im produzierenden Gewerbe, Schwierigkeiten Nachwuchs zu finden.
Das eine Ende einer Papprhre wird mit einem der zugehrigen Deckel, in dessen Mitte man ein Loch von ca. 5 mm Durchmesser gebohrt hat, fest verschlossen, z.B. mit einer Heftklammerer. Bevor man das andere Ende lose mit einem Deckel verschliet, gibt man ein bis zwei Spritzer (Milliliter) und einen Korken in die Rhre. Dann die Rhre gut schtteln. Nachdem sie gut geschttelt wurde - der Korken dient nur zur besseren Durchmischung der eingeschlossenen Gase - hlt man eine Flamme an die ffnung des befestigten Deckels. Mit lautem Knall fliegt der lose Deckel weit durch den Raum. Was ist passiert? „Durch die Verbrennung von Kohlenwasserstoffen - wie eben Spiritus oder Benzin - wird die gespeicherte chemische Energie in innere Energie umgewandelt. So einfach ist das- im Prinzip!“, erlutert Reinhard Zabel vom BONA- Team der projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH. Das beschreibt aber nur einen von 22 Versuchen aus der BONA SZ- Experimentierkiste die mit Cent-Artikeln die Schlerinnen und Schler fr gewerblich-technische und naturwissenschaftliche Berufe und Studiengnge im Vorfeld der 3. BONA SZ- Techniktage interessiert hat. „Die Experimente haben die Vertreter von Schulen, Unternehmen, Agentur fr Arbeit Braunschweig und Stadt Salzgitter gemeinsam ausgewhlt und ausgestaltet“, ergnzt Zabel. Schler/innen der Klassen 8a, b und c der RS SZ Bad mit ihrem Lehrer Eckhard Isensee und Kundendienstmeister Dirk Schatz von Auto Ludwig Salzgitter Ein Unternehmen, das bereits von Anfang an bei den Techniktagen mitgemacht hat, ist die Firma Auto Ludwig Salzgitter. „Autos sind heute High-Tech-Produkte“, erklrt Dirk Schatz, zertifizierter Serviceberater und Kfz- Meister bei Auto Ludwig. „Deshalb sind wir auf qualifizierten Nachwuchs angewiesen.“ Den gilt es aber erst einmal fr gewerblich-technische Berufe zu begeistern. „Es wird fr uns zunehmend schwierig, geeignete Jugendliche fr das Ausbildungsberufsbild Kfz- Mechantronik zu finden“, so Schatz weiter. „Obwohl bekannt ist, dass Auto Ludwig in der Vergangenheit seine Auszubildenden immer bernommen hat, hatten wir im vergangenen Jahr zwei Ausbildungsabbrche zu verzeichnen.“ Und dies nachdem die Firma alles unternommen hatte, um die Jugendlichen zu halten. „Natrlich wurden Gesprche mit den Jugendlichen gefhrt, Kontakt zu Elternhaus und Berufsschule aufgenommen“, ergnzt Schatz. Das ist doppelt rgerlich und: und doppelt teuer. Die Ausbildungspltze waren dann mangels geeigneter Kandidaten nicht nach zu besetzen. Was auf dem 1. Regionalen Bildungstag der Allianz fr die Region am 5. Mai 2011 in der Braunschweiger Milleniumhalle von Vertretern des Instituts der deutschen Wirtschaft Kln noch als papierene Herausforderung fr die Region skizziert wurde, die Arbeitsmarktregion Braunschweig liegt im bundesweiten Vergleich der 20 grten u.a. beim Fachkrftenachwuchs nur im unteren Mittelfeld, hat eine hchst reale Seite. Das zeigten jetzt die 3. BONA SZ- Techniktage. „Wir begren daher BONA SZ und machen bereits zum 3. Mal mit“, so Schatz. „Man darf nicht vergessen, die zwei Techniktage binden auch bei uns Ressourcen. Wir betrachten das aber eher als Investition.“ Die jeweils 15 Schlerinnen und Schler, die Auto Ludwig am 10. und 11. Mai besuchten, erhielten einen Einblick in das Ausbildungsberufsbild des Kfz- Mechatronikers bzw. der Kfz- Mechatronikerin. „Das Grundprinzip des Verbrennungsmotors ist den Schlerinnen und Schlern ja schon gelufig“, lacht Schatz. Hobeln unter Anleitung des Chefs Horst Nykiel Zuschneiden Frau Wrede an der Kantenanleimmaschine Pause: Wertschtzung der Schler/innen
Auch bei der Firma Horst Nykiel Tischlermeister Bau Mbel Innenausbau Messebau e.K konnten die Schlerinnen und Schler bereits zum dritten Mal in Folge selbst Hand anlegen. Nachdem beim traditionellen Hobeln Spne gefallen waren, produzierten die Schlerinnen und Schler Anleitung vom Chef eine wrfelfrmige Kiste aus kunststoffbeschichteter Spanplatte. Fr jede Kiste werden fnf quadratische Platten zugeschnitten, so berechnet, dass mglichst wenig Abfallholz entsteht. Dann kommt eine Kantenanleimmaschine zum Einsatz, mit deren Hilfe bei vier Tafeln jeweils eine Kante beklebt wird. „Das ist die Auenkante“, erlutert Horst Nykiel. Im Anschluss werden bei diesen Tafeln die drei brigen Kanten auf 45 Grad geschnitten, bei der fnften Tafel alle vier Kanten. „Die Bodenplatte!“ Harriet Wrede, Lehrerin fr Deutsch, Englisch sowie Werte und Normen am Kranichgymnasium, ist von der anspruchvollen Technik und dem hohen Technisierungsgrad in der Produktionshalle berrascht. „Die Techniktage liegen in Klasse 8 genau richtig, um sich einen Eindruck zu verschaffen.“ Jetzt werden die vier beklebten Tafeln so hintereinander auf einem Tisch platziert, dass alle Auenkanten auf einer Seite der Anordnung liegen. Hinter die zweite Tafel von rechts oder links wird die Bodenplatte gelegt. Die Platten werden gleichzeitig auch so gelegt, dass von oben keine der Schnittkanten sichtbar ist. Und jetzt der Trick, der alle verblffte: die einzelnen Platten werden mit Paketklebeband verbunden und die Anordnung wird gewendet. Jetzt sind die geschnittenen Kanten sichtbar und werden mit Leim bestrichen; der Wrfel wird zusammengeklappt, das Paketklebeband wirkt jetzt zwischen den einzelnen Platten wie ein Scharnier! Anschlieend wird das Regalelement noch lackiert. „Auch das Verleimen und Zusammensetzen wird eines Tages von Maschinen bernommen. Handwerkliches Geschick reicht allein nicht mehr aus. Die Maschinensteuerungen wollen programmiert werden“, umreit Horst Nykiel die Lernanforderungen an einen Tischler bzw. eine Tischlerin. Nykiel und Wrede pldieren deshalb beide fr ein mglichst frhzeitiges Praktikum. „Ein Ausbildungsabbruch kostet dem Unternehmen Geld, dem Jugendlichen manchmal noch mehr“, sagt Nykiel. Fixieren Verleimen Zusammensetzen
Die Bau- und Mbeltischlerei Ren Budries setzte auf das Fertigen von Musterplatten, die mit einer Kante verleimt wurde. „Im Anschluss wurde ein Film ber unseren Betrieb gezeigt, sodass die zwei Stunden wie im Fluge vergangen sind“ berichtet Ren Budries. Am 10. und 11. Mai werden die gut 700 Schlerinnen und Schler dann jeweils gut 30 betriebliche Lernorte aufsuchen und u. a. die Phnomene der BONA SZ- Experimentierkiste in der praktischen Anwendung wiederentdecken. „Das sind 400 Schlerinnen und Schler weniger als zu den Techniktagen 2009 und 2010“, berichtet Gnter Schwardt-Christen vom BONA- Team, der fr die Logistik verantwortlich zeichnet. „Das ist ein Ergebnis der Evaluation; die Hauptschulen beginnen mit BONA jetzt ein Jahr spter, in Klasse 8. Deren 7. Jahrgnge fehlen.“ Wie schon in den vergangenen Jahren wurden den Schlerinnen und Schlern insgesamt sechs Oberthemen zur Auswahl gestellt - Mobilitt und Mechanik, Energie und Umwelt, Elektronik und Automatisierung, Computer und Informationstechnik, Physik und Biotechnologie sowie Chemie und Verfahrenstechnik - aus der sie fr jeden Techniktag eines ausgewhlt haben. „Die verschiedenen Oberthemen sind verschiedenen Lernorten zugeordnet. Auch zu den 3. BONA SZ- Techniktagen konnte allen Schlerinnen und Schlern an jedem Tag der Besuch einer Lernstation nach Wunsch zusagt werden. Das zeigt das nachhaltige Interesse sowohl der kleinen und mittelstndischen Unternehmen Salzgitters sowie des Handwerks als auch der groen Fnf, Salzgitter AG, Alstom Transport Deutschland GmbH, MAN Bus &Truck AG, Robert Bosch Elektronik GmbH und Volkswagen AG an der Sicherung qualifizierten Nachwuchses“, freut sich Christian Wichert, der Dritte im BONA- Team. Beteiligt haben sich auch wieder ffentliche Arbeitgeber, wie die Stadt Salzgitter, mit dem Stdtischen Regiebetrieb und dem Medienzentrum. „Auch ffentliche Einrichtungen sind zur Standortsicherung auf technisch und naturwissenschaftlich interessierten Nachwuchs angewiesen“, erklrt Wichert. Schlielich haben die Salzgitteraner Schulen auch die 3. BONA SZ- Techniktage zur Schulveranstaltung erklrt, die Wahlbogen Oberthemen zu den Techniktagen ausgegeben und eingesammelt sowie die Beaufsichtigung der Schlerinnen und Schler sichergestellt- nachdem sie bereits intensiv an der Evaluation der 2. Techniktage mitgewirkt haben. Ren Budries mit Schler/innen der 8. Jahrgangsstufe des GY Kranich BONA SZ steht fr „Berufsorientierung und Nachwuchssicherung fr gewerblich-technische und naturwissenschaftliche Berufe unter vernderten demographischen Bedingungen in Salzgitter und der Region Braunschweig“. BONA SZ wurde Mitte 2008 angestoen von Salzgitter AG, Stadt Salzgitter, Agentur fr Arbeit Braunschweig, den 14 Haupt- und Realschulen sowie Gymnasien Salzgitters sowie der Alstom Transport Deutschland GmbH, der MAN Bus & Truck AG, der Robert Bosch Elektronik GmbH, und der Volkswagen AG sowie der projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH. BONA SZ verfolgt einen beteiligungsorientierten Ansatz. Die schulhalbjahrsbezogene, modulare Struktur - „Interesse wecken“, „Berufsorientierung ermglichen“, „Entscheidungshilfen geben“ und “Interesse erhalten“ - wurde von den Projektpartnern aus Schule Wirtschaft, von Stadt, Arbeitsagentur und projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH genauso gemeinsam entwickelt, wie die Modulinhalte gemeinsam gestaltet, durchgefhrt, evaluiert und aktualisiert werden. „An den 3. BONA SZ- Techniktagen nimmt bereits der 3. BONA SZ- Jahrgang teil. Insgesamt befinden sich damit rd. 1.800 Schlerinnen und Schler im BONA SZ- Prozess“, sagt Dagmar Schfer, die im BONA- Team fr die Abrechnung zustndig ist. Besonders helle Kpfe an den Haupt- und Realschulen in SalzgitterSchler der Grundschule An der Wiesenstrae beim Experimentieren an der Realschule SZ- Bad
Es funkelt, glnzt und blitzt bei „Physik fr helle Kpfe“. Viertklssler aus Salzgitter erleben Physik zum Anfassen - unterrichtet werden sie hierbei nicht von Lehrern, sondern von Schlern hherer Klassen. Viele Grundschler kommen zum ersten Mal mit der Materie Physik in Berhrung. Die spielerische Vermittlung durch ltere Schler macht Spa, informiert und weckt Neugierde auf das sptere Schulfach. Ende Mrz trafen sich in Salzgitter Kooperationspartner, Beteiligte und Interessenten, um sich ber die gesammelten Projekterfahrungen in Salzgitter auszutauschen. Im Rahmen des BONA- Prozesses wird das Projekt erstmals auch fr Haupt- und Realschulen geffnet.
Die Realschule Salzgitter-Bad ist damit eine der ersten Realschulen in Niedersachsen, die am Projekt "Physik fr helle Kpfe" teilnimmt. „Schler unterrichten Schler lautet das Motto“ berichtet Kolja Koszinowski, bei dem die Fden fr das Projekt an der Realschule zusammenlaufen. „Zu den Unterrichtenden zhlen auch Schler der Dr.-Klaus-Schmidt-Hauptschule, mit der die Realschule beim Projekt kooperiert“, ergnzt Physiklehrer Fahen Asqa. Bis jetzt waren lediglich Gymnasien, unter anderem auch das Gymnasium Am Fredenberg, am Projekt beteiligt. Das Prinzip ist simpel: Viertklssler besuchen die weiterfhrenden Schulen in ihrer Umgebung. Dort zeigen ihnen Schler der Klassen acht und neun interessante Experimente aus dem Bereich der Physik- diesmal zum Thema Licht. Das stellt fr die Schler eine vllig neue Erfahrung und eine echte Herausforderung dar, da die Experimente so erklrt werden mssen, dass die Jngeren es verstehen. Sie meistern das mit Bravour und vermitteln die Informationen lebhaft und spielerisch. Hinterher berwiegt Freude und Stolz ber die eigene Leistung“, berichtet Burkhard Vettin von der Niederschsischen Landesschulbehrde. Bevor es fr die Acht- und Neuntklssler vor die Klasse geht, werden sie von ihren Lehrern auf diese besondere Rolle vorbereitet. „Die Lehrer selber sind zuvor von Schlern der Raabeschule in den Umgang mit dem Experimentierset eingewiesen worden“, erlutert Reinhard Zabel von der projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH. Die Grundidee des Projekts stammt aus dem Jahr 2005. Damals hatte sich Christian Heilshorn, Physiklehrer am Gymnasium Raabeschule in Braunschweig, Gedanken darber gemacht, wie er das Interesse fr das Fach Physik bei seinen Schlern wecken knnte. "Physik galt damals wie heute als schwer vermittelbarer Stoff und war daher sehr unbeliebt - daran wollte ich etwas ndern", erklrt Heilshorn. Herausgekommen ist "Physik fr helle Kpfe", das Heilshorn gemeinsam mit der Landesschulbehrde entwickelt hat. "An meiner Schule haben sich in diesem Jahr allein 70 Schler dafr angemeldet, als Betreuer an dem Projekt teilzunehmen." Die Stiftung Niedersachsen-Metall untersttzt das Konzept seit der ersten Stunde. „Die Stiftung hat bereits mehr als 70 Gymnasien und Gesamtschulen mit den Schlerexperimentierksten, die bei ‚Physik fr helle Kpfe’ zu Einsatz kommen, ausgestattet.“ berichtet Olaf Brandes, Geschftsfhrer der Stiftung NiedersachsenMetall. „Jede der weiterfhrenden Schulen betreut mehrere umliegende Grundschulen, so dass jedes Jahr immer mehr Schlerinnen und Schler - Jngere wie ltere - durch das Projekt die spannende Welt von Naturwissenschaften und Technik entdecken knnen.“ Christian Wichert, Projektleiter Bildung der projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH, unterstreicht: „Es ist beraus wichtig, dass wir das Interesse an Naturwissenschaften schon so frh wie mglich bei mglichst vielen wecken. Kinder erfahren so, dass sie im tglichen Leben von Physik umgeben sind. Sie werden neugierig auf weitere physikalische Phnomene und das ist die beste Basis fr den spteren Physikunterricht.“ Im Rahmen des BONA- Prozesses wurde „Physik fr helle Kpfe“ deshalb auch fr Haupt- und Realschulen geffnet. Nicht nur an den weiterbildenen Schulen ist "Physik fr helle Kpfe" ein groer Erfolg, sondern gerade an den Grundschulen. "Alle Schler sind mit einer groen Motivation dabei und freuen sich andere Schulen kennen zu lernen", so Altstadtschulleiterin Barbara Raeth. „Ich melde unsere Schule gleich wieder fr den nchsten Durchgang an!“
2. MdM zog am 07. und 08. Mrz 2011 wieder rd. 500 geeignte und interessierte Schlerinnen und Schler an„Whle einen Beruf, den du liebst, und du brauchst keinen Tag in deinem Leben mehr zu arbeiten!“ Konfuzius
Getreu der Weisheit besuchten wieder gut 500 Schlerinnen und Schler der 14 allgemeinbildenden Schulen Salzgitters am 07. und 08. Mrz 2011 im Rahmen des BONA Salzgitter- Prozesses den 2. Marktplatz der Mglichkeiten (MdM), der in diesem Jahr bei der SZST Salzgitter Service und Technik GmbH stattfand.
Nachdem der 1. MdM von Unternehmensvertretern, den Lehrerinnen und Lehrern, die die 8. und 9. Klssler 2010 begleiteten, sowie von den Schlerinnen und Schlern positiv evaluiert worden war, standen auch beim 2. MdM praktische Demonstrationen und Informationen aus den Bereichen Elektro, Mechanik und Mechatronik im Vordergrund, mit denen gezielt ber gewerblich-technische Ausbildungsberufsbilder und naturwissenschaftliche Studiengnge informiert wurde. Die „Groen Fnf“ Salzgitters - Alstom Transport Deutschland GmbH, MAN Bus & Truck AG, Robert Bosch Elektronik GmbH, Salzgitter AG und Volkswagen AG - bernehmen hier eine Initiativ- und Vorbildfunktion, von der auch mittelstndisches produzierendes Gewerbe und Handwerk profitieren.
Die Teilnahme am MdM ist freiwillig. Er richtet sich an diejenigen unter den rd. 1.150 Schlerinnen und Schlern des 2. BONA-Jahrgangs, die ihr Interesse im Zuge der BONA-Selbsterkundung festgestellt haben, Spa am Experimentieren mit der BONA-Experimentierkiste hatten, die Phnomene der Kiste in der betrieblichen Anwendung im Rahmen der BONA-Techniktage 2010 wiederentdeckt haben, und es nach der BONA-Kompetenzfeststellung (KOFE) nun auch schwarz auf wei besitzen, dass sie fr eine solche Ausbildung und/ oder ein solches Studium geeignet sind. Abgerundet wird die Vorbereitung speziell auf den MdM durch einen berufsbildbezogenen Besuch des Berufsinformationszentrums der Agentur fr Arbeit Braunschweig bzw. eine entsprechende Onlinerecherche in den Schulen mit Untersttzung der Berufsberatung. Die MdM- Guides der Groen Fnf mit Antonius Hanuschik (ganz links) von der SZST Salzgitter Service und Technik GmbH, bei dem die Fden fr den 2. MdM zusammenliefen „Es geht darum, die Schlerinnen und Schler mit den Basiskompetenzen vertraut zu machen, die fr eine gewerblich-technische Ausbildung bzw. ein naturwissenschaftliches Studium notwendig sind“, erlutert Dr. Florian Lbermann, Leiter Berufliche Bildung der SZST Salzgitter Service und Technik GmbH als Gastgeber des 2. MdM, die zugrunde liegende Intention. „Die Groen Fnf stellen High-tech-Produkte her, Produkte mit Kick“, so Hartmut Hansen, Ausbildungsleiter bei der MAN Bus & Truck AG. „Dafr brauchen die Firmen motivierte und geeignete Jugendliche, Jugendliche die diesen Kick empfinden.“ „Das Schulwissen liefert die Basis fr die Berufswahl“, betont Helmut Helsinger von der Robert Bosch Elektronik GmbH. „Der betriebliche Teil der Berufsorientierung muss darauf aufbauen knnen.“ „Dem fundierten BONA-Prozess mit seinem Wechsel zwischen Praxis und Theorie ist zu verdanken, dass wir bei dem zweiten Marktplatz der Mglichkeiten gezielt 500 potenzielle gewerblich-technische Auszubildende ansprechen knnen“, sagt Carsten Brandes, Niederlassungsleiter der Volkswagen Coaching GmbH Braunschweig und Salzgitter. „Sie haben ihr grundstzliches Interesse an Technikberufen gezeigt, nun geht es darum, den individuell passenden Ausbildungsberuf oder dualen Studiengang zu finden.“ „Hinzu kommt, dass der demographische Wandel in absehbarer Zeit auf das Arbeitsangebot durchschlgt“, ergnzt Karl Hirschmller, Ausbildungsleiter der Alstom Transport Deutschland GmbH. „Da war es folgerichtig, sich aktiv in den BONA SZ-Prozess einzuklinken.“ „Wir Fnf waren aber schon vorher aktiv, z.B. bei den BONA-Techniktagen“, erinnert Helmut Helsinger, „und jeder von uns ist der Pate fr eins der vier BONA SZ-Module „Interesse wecken“, „Berufsorientierung ermglichen“, „Entscheidungshilfe geben“ und „Interesse erhalten“. Der MdM ist das Scharnier zwischen den Modulen 2 „Berufsorientierung ermglichen“ und 3 „Entscheidungshilfe geben“. Zuverlssige Partner: die Ausbildungsleiter der Groen Fnf auf dem Weg zum 2. MdM (v. l.: Helmut Helsinger, Robert Bosch Elektronik GmbH; Karl Hirschmller, Alstom Transport Deutschland GmbH, Dr. Florian Lbermann, SZST Salzgitter Service und Technik GmbH; Hartmut Hansen, MAN Bus & Truck AG; Carsten Brandes Volkswagen Coaching GmbH Fr den MdM haben die Groen Fnf die organisatorischen und personellen Voraussetzungen geschaffen, die gut 500 Schlerinnen und Schler aus den 8. Hauptschul- sowie 9. Realschul- und Gymnasialklassen zu informieren und zu beraten. Dazu wird es gemeinsame Demonstrationen und Stnde der Fnf zu drei Gruppen von Ausbildungsberufsbildern - Elektro, Mechanik und Mechatronik - sowie einen Stand zum Studium im Praxisverbund geben. Nach den Demonstrationen erhalten die Schlerinnen und Schler vertiefende Informationen zu den von ihnen bevorzugten Ausbildungsberufen an Infostnden. Danach sind Einzelgesprche mit Firmenvertretern mglich. Auch die Agentur fr Arbeit Braunschweig bert an beiden Tagen. „Das Konzept des 1. MdM ist praktisch unverndert aus der Evaluation gekommen“, so Reinhard Zabel vom BONA SZ-Team der projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH. „Schon der 1. MdM war nach Einschtzung aller Beteiligten ein groer Erfolg. Verbesserungen wurden im Detail vorgenommen“, berichtet Gnter Schwardt-Christen vom BONA SZ-Team. „Mit dem Ergebnis der Kompetenzfeststellung wird gearbeitet; auch an dieser Stelle greift eins ins andere, die KOFE in den MdM“, sagt Christian Wichert, der Dritte im Bunde des BONA SZ-Teams. „Insofern zeigt sich am MdM auch die Schlssigkeit des gesamten Konzeptes“, resmiert der Projektleiter. Der Marktplatz der Mglichkeiten findet einmal jhrlich, roulierend auf einem Werksgelnde der Salzgitteraner Groen Fnf statt. Den Anfang machte der Volkswagen Standort Salzgitter; dieses Jahr stellt die SZST am 07. und 08. Mrz 2011 den Veranstaltungsort. „Dazu waren wir gerne bereit.“, so Antonius Hanuschik, bei dem die Fden fr den 2. MdM zusammenlaufen. BONA Salzgitter luft seit Sptsommer 2009. BONA Salzgitter ist ein Gemeinschaftsprojekt von Salzgitter AG, Stadt Salzgitter, Agentur fr Arbeit Braunschweig sowie Hauptschule Salzgitter-Thiede, Realschule Salzgitter-Thiede, Hauptschule Am Fredenberg, Gymnasium Am Fredenberg, Gottfried-Linke-Realschule, Hauptschule An der Klunkau, Emil-Langen-Realschule, Grund-, Haupt- und Realschule Am Amselstieg, Kranich- Gymnasium, Realschule Gebhardshagen, Grund- und Hauptschule Am Gutspark, Dr.-Klaus-Schmidt-Hauptschule, Realschule Salzgitter-Bad, Gymnasium Salzgitter-Bad, Alstom Transport Deutschland GmbH, MAN Bus & Truck AG, Robert Bosch Elektronik GmbH, Volkswagen AG und der projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH. BONA SZ - Kultusminister Dr. Althusmann informierte sichRundgang im Bildungszentrum der Htte: Kultusminister Bernd Althusmann (Dritter v. l.) sowie (v. l.) Oberbrgermeister Frank Klingebiel; Peter-Jrgen Schneider, Personalvorstand der Salzgitter AG; Dirk Warnecke, Geschftsfhrer PRBS GMBH; Schulleiter Ulrich Leidecker; Michael Osann, Fachbereichsleiter; Harald Eitge, Vorsitzender der Geschftsfhrung Agentur fr Arbeit Braunschweig
Als „Weg der Zukunft“ und „sehr gutes Beispiel fr andere Regionen unseres Bundeslandes“ bezeichnete der niederschsische Kultusminister Dr. Bernd Althusmann BONA SZ. Er informierte sich bei der Salzgitter AG ber Struktur und Ablauf des Projekts, das im Herbst 2008 startete und aus vier curricular verzahnten Modulen besteht. Sie reichen von „Interesse wecken“ ber „Berufsorientierung ermglichen“ bis zu „Entscheidungshilfe geben“ und „Interesse erhalten“ reichen.
„Wir gestalten fr die Region Braunschweig den bergang Schule-Beruf mit“; so Peter-Jrgen Schneider, Vorstand Personal und Dienstleistungen der Salzgitter AG. „Blaupause ist ein in der Stadt Salzgitter von allen, das heit Schulen, Eltern, Unternehmen, der Gebietskrperschaft und der Agentur fr Arbeit Braunschweig, getragenes Konzept zur Berufsorientierung und Nachwuchssicherung - BONA SZ“, hob Frank Klingebiel hervor, Oberbrgermeister der Stadt Salzgitter und wie Schneider Initiator des Projektes und Mitglied im Lenkungskreis.
Modulinputs von BONA SZ sind u. a. eine Selbsterkundung zum Einstieg in den Berufsorientierungsprozesses, die seit Frhjahr 2009 rd. 2.300 Haupt- und Real- und Gymnasialschler/innen durchlaufen haben, eine flchendeckende, fnftgige Kompetenzfeststellung, die zum Abschlussgesprch bis zu 85% der Eltern aller Acht- bzw. Neuntklssler Salzgitters in die Schulen bringt und den Kontakt zur Berufsberatung gewhrleistet, sowie zwei Techniktage, zu denen rd. 40 Unternehmen und Einrichtungen jeweils 1.250 Lernpltze zur Verfgung gestellt haben- mehr als gebraucht werden, damit alle Schler/innen eines BONA- Jahrgangs einen realittsnahen Einblick in die Arbeitswelt erhalten.
Fr den zweitgigen Marktplatz der Mglichkeiten, auf dem die groen fnf Industriebetriebe Salzgitters (Salzgitter AG, VW, MAN, Bosch, Alstom) Anfang Mrz 2010 Ausbildungspltze in den Berufsfeldern Elektro, Mechanik und Mechatronik prsentierten sowie ber natur- und ingenieurswissenschaftliche Studiengnge informierten, hatten sich mit gut 500 Schler/innen rd. 50% des 1. BONA-Jahrgangs angemeldet. „Die Frderung dieser Berufsfelder ist Querschnittsaufgabe, da der Anteil des produzierenden Gewerbes an der Bruttowertschpfung in Salzgitter deutlich ber dem niederschsischen Durchschnitt liegt“, sagt Harald Eitge, Vorsitzender der Geschftsfhrung der Agentur fr Arbeit Braunschweig und Mitglied im BONA-Lenkungskreis.
„Dazu kommt unser Prozess-Know-how als Regionalentwicklungsgesellschaft und die Selbstverstndigung der Partner, die die Inputs gemeinsam evaluieren und weiterentwickeln“, ergnzt Dirk Warnecke, Geschftsfhrer der projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH und viertes Mitglied im BONA- Lenkungskreis. Ein BONA- Durchlauf dauert zwei Jahre, beginnend im 2. Schulhalbjahr der 7. Klassenstufe an Hauptschulen sowie der 8. Klassenstufe an Realschulen und Gymnasien. BONA unterwegs oder "experientia est optima rerum magistra"Gut gelaunt und betreut in Salzgitter: der Arbeitskreis Bildung des europischen Netzwerkes Cities for Children
Im September hatte das BONA- Team gleich zweimal die Gelegenheit, den BONA- Ansatz einem interessierten Fachpublikum zu prsentieren. Am 08. und 09. September befassten sich Mitglieder aus Finnland, Griechenland, den Niederlanden, Polen, der Schweiz und Deutschland, die dem Arbeitskreis Bildung des europischen Netzwerkes Cities for children angehren, mit den Fragen, wie Stdte Jugendlichen beim Start ins Berufsleben helfen und wie sie ihre Medienkompetenz frdern knnen. Organisiert hatte die zweitgige Veranstaltung der Arbeitskreis Moderator Michael Osann, Leiter des Fachdienstes Bildung der Stadt Salzgitter und Mitglied der BONA- Projektleitung. Im Mittelpunkt von Vortrag und Diskussion standen die BONA- Attribute „flchendeckend“, „beteiligungsorientiert“, „curricular“ und „preiswert“. Flchendeckend bedeutet, alle 14 allgemeinbildenden Schulen Salzgitters haben sich beteiligt, die Stadt, die fnf grten Unternehmen - mittlerweile aber auch das mittelstndische produzierende Gewerbe und das Handwerk - die zustndige Agentur fr Arbeit sowie die Regionalentwicklungsgesellschaft der Region, die PRBS GMBH, selbst ein Private-Public-Partnership. Beteiligungsorientiert heit, Projektstruktur und Arbeitsprogramm wurden und werden von Vertreter/innen aus Wirtschaft, Lehrer-, Schler und Elternschaft, aus Verwaltung und Regionalentwicklung gemeinsam gestaltet, evaluiert und weiterentwickelt. Alle Partner beteiligen sich auch an der Umsetzung. Curricular bedeutet, dass sich die Partner auf eine Abfolge von vier Modulen verstndigt haben, die inhaltlich aufeinander aufbauen. Erleben die Schler/innen zu Beginn des BONA- Prozesses, dass Naturwissenschaft und Technik Spa machen steht am Ende fr die Interessierten die Vertrautheit mit konkreten gewerblich-technischen Ausbildungsberufsbildern oder natur- und ingenieurswissenschaftlichen Studiengngen sowie mit Unternehmen, die eine entsprechende berufliche Perspektive erffnen. BONA ist preiswert. Im Verlauf der vier Module, also von zwei Jahren, investieren die Mittelgeber pro Schler/in rd. 450,- Euro. Hinzu kommen noch ca. 100,- Euro pro Schler/in an Opportunittskosten, die die Unternehmen tragen. Abgebildet werden hier Aufwendungen, die einzelne Unternehmen bei betrieblichen BONA- Veranstaltungen entstehen. Auf die Frage, ob ein Ende von BONA SZ abzusehen ist, antwortete Michael Schneider, stellvertretender Leiter Bildung der SZST- Salzgitter Service und Technik GmbH, „Wir machen weiter!“ Das BONA- Team auf dem 1. Wolfsburger Bildungskongress
Eine Woche spter, am 16.09.2010, war das BONA- Team zu Gast auf dem 1. Wolfsburger Bildungskongress, mit dem das Bildungsbro der Stadt um Guido Stolle Neuland betreten hat. Die zehn Arbeitsgruppen, die jeweils um ungewhnliche Schulkonzepte herum gebildet worden waren zeigten, Wolfsburg und seine Schullandschaft sind offen fr neue pdagogische Anstze. Nachdem das BONA- Team den Ansatz dargelegt hat, wie BONA SZ durch Praxis und Theorie, durch Erleben und Reflexion fr die Wahl gewerblich-technischer und naturwissenschaftlicher Ausbildungsberufe und Studiengnge wirbt, stand fr die Wolfsburger Lehrerinnen und Lehrer die Frage der Verankerung des Curriculums im Schulalltag im Mittelpunkt. Das BONA- Team berichtete, sowohl die reflexiven Elemente, die vom Interessentest ber eine fnftgige Kompetenzfeststellung, bis zum ben von Bewerbungsgesprchen und der Berufswege- und Karriereplanung reichen, als auch die praktischen Aktivitten, das Experimenten mit der BONA- Experimentierkiste, das Wiederentdecken der Phnomene im betrieblichen Alltag und - beim Marktplatz der Mglichkeiten - die praktische Erkundung konkreter Ausbildungsberufsbilder sowie die speziellen Betriebspraktika und das Erlernen einer einfachen Form von Wissenschaftskommunikation, sind auf die Tage anrechenbar, die die allgemein bildenden Schulen in die Berufsorientierung ihrer Schlerinnen und Schler investieren sollen. Zudem untersttzen die BONA- Aktivitten die fr die Realschulen anstehende Schwerpunktbildung. Fr Salzgitter gilt deshalb gerade jetzt: „BONA ist das, was alle gemeinsam machen!“ brigens: den grten Spa hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beider Veranstaltungen mit den Experimenten der BONA- Experimentierkiste. "Experientia est optima rerum magistra" oder „Probieren ging einmal mehr ber Studieren“! "Physik fr helle Kpfe" geht in Salzgitter an den StartLagebesprechung: das Physik-fr-helle-Kpfe-Team des GY Raabeschule Braunschweig
Am Nachmittag des 06. Septembers 2010 hatten sich mehr als 20 Hauptschul-, Realschul- und Gymnasiallehrerinnen und -lehrer der Salzgitteraner BONA- Partnerschulen in der Aula der Realschule Salzgitter Bad versammelt, um mit Licht zu experimentieren. Angeleitet wurden sie von Philipp Haack, Simon Pelster, Alena Basso, Torben Geiler, Schamil Ismailiov, Marten Mller, Christoph Hase und Alexis Schmidt, einem Teil des Teams „Physik fr helle Kpfe“ am Gymnasiums Raabeschule Braunschweig um Christian Heilshorn. V. l. n. r.: Martin Gosch, GY SZ Bad; Alena Basso, GY Raabeschule; Ilse Arnold-Scheer und Mareike Brammer, GHS Am Gutspark beim Experimentieren
Der Hintergrund: whrend der Laufzeit des BONA- Moduls 4 „Interesse erhalten“ werden Schlerinnen und Schler des BONA- Jahrgangs von ihren Lehrerinnen und Lehrern geschult, um dann selbst Grundschlerinnen und -schlern bei der Durchfhrung von Kleingruppenexperimenten betreuen zu knnen. Diese Multiplikatoren sollen durch „Physik fr helle Kpfe“ lernen, andere zu einem Thema anzuleiten, ohne deren Kreativitt einzuschrnken. Es geht fr die Schlerinnen und Schler darum, ein Gespr fr die Balance zwischen Anregung und Freiheit zu entwickeln, um das Einben von Regeln, die einzuhalten sind, um andere nicht zu blockieren. Die Jugendlichen lernen auf unsichere Menschen zuzugehen, das Wesentliche zu vermitteln und zu motivieren. Dazu gehrt auch, die Formulierung der Ergebnisse durch die Grundschlerinnen und -schler zuzulassen. V. l. n. r.: Jean Bear, Uwe Hohenstein, Markus Stark und Uwe Misch von der RS Gottfried-Linke
Die BONA- Partner - allen voran die mehr als 20 Lehrerinnen und Lehrer, die am 06. September in der Realschule Salzgitter Bad experimentierten, geeignete Multiplikatoren an ihren Schulen auswhlen und schulen und schlielich Grundschlerinnen und -schler zum Experimentieren einladen - wollen so das Interesse an Naturwissenschaft und Technik auch nach dem Ende von Modul 4 aufrechterhalten. Zudem erlernen die Multiplikatoren eine einfache Form der Wissenschaftskommunikation, die ihnen auch beim Fhren von Einstellungsgesprchen ntzlich sein wird, so eine weitere Erwartung der BONA- Partner.
Einige BONA- Partnerschulen nutzen das Projekt schon, um fr sich als weiterfhrende Schule zu werben. Erste Grundschulen sind bereits gewonnen. Im Mittelpunkt des Workshops fr Lehrkrfte am 06. September standen aber Tipps und Tricks der Raabeschler fr die Handhabung des Experimentiersets „Licht im Blick“, das ihre Vorgnger, frhere „Physik fr helle Kpfe“- Jahrgnge am Gymnasium Raabeschule, entwickelt haben. Im Lichte der Projekterfahrungen wurde auch der Aufbau der einfachen Arbeitsbltter peu peu verbessert. So steht aktuell ein digitales Handbuch zur Verfgung. V. l. n. r.: Torben Geiler, GY Raabeschule; Susanne Harms, Stiftung Niedersachsen Metall; Christian Menke, GHRS Amselstieg und Christian Wichert, PRBS GMBH
Die Umsetzung in Salzgitter wird in Kooperation mit der Landesschulbehrde, der Stiftung NiedersachsenMetall und der PRBS GMBH gestartet. Das Konzept wird bisher mit Gymnasiasten und Gesamtschlern umgesetzt; in Salzgitter steht es allen Schulformen offen. Seit 2005 erreichte allein das "Physik fr helle Kpfe"-Team der Raabeschule rd. 2.500 Grundschulschlerinnen und -schler aus ihrem Einzugsbereich. In ganz Niedersachsen sind mittlerweile ca. 80 weiterfhrende Schulen aktiv mit jeweils fnf bis acht Grundschulen im Schlepptau.
Die Lehrerinnen und Lehrer der BONA- Partnerschulen waren mit dem Unterricht „ihres“ Schlerkollegiums der Raabschule am Nachmittag des 06. September offenbar sehr zufrieden: Anerkennung und Applaus, Applaus, Applaus!
Spa an Technik und Freude am Helfen: das Technische Hilfswerk wurde 60 und BONA SZ war eingeladen!Rckstoprinzip (Mechanik der Gase): Backpulverrakete mit Abschurampe
BONA SZ beteiligte sich am 29. und 30. Juli am Jubilumsbundesjugendlager des THW in Wolfsburg. An einem Gemeinschaftsstand veranschaulichte das BONA- Team mit Hilfe von Centartiklen interessante technische und naturwissenschaftliche Phnomene, die bei Kindern und Jugendlichen Spa an Technik wecken. Die Experimente laden zum Mit- und Nachmachen ein. Die Liebherr-MCCtec Rostock GmbH demonstrierte anhand von Mitmachangeboten und Exponaten die betriebliche Anwendung und informierte ber ihre Ausbildungsberufsbilder. Weiter bestand die Mglichkeit, an einer bung aus der BONA- Kompetenzfeststellung (KOFE) zur Beobachtung der Teamfhigkeit teilzunehmen. Geworben wurde fr den Stand in Ausgabe 2 der Zeitung des Bundesjungendlagers. Was ist notwendig, um sich die Funktionsweise des Rckstoantriebs vor Augen zu fhren? Was braucht man, um seine greren Kameraden beim Tauziehen zu besiegen? Diese und andere Fragen beantwortete das BONA- Team, das den BONA SZ- Experimentiertisch auf dem Gemeinschaftstand des 13. THW- Bundesjugendlagers betreute, interessierten Jugendlichen und Erwachsenen aus ganz Deutschland theoretisch und praktisch. Die Experimente, durchzufhren mit Centartikeln des Alltags, stammen aus der BONA- Experimentierkiste, von denen rd. 50 Stck im Frhjahr 2009 an alle Salzgitteraner allgemeinbildenden Schulen ausgeliefert wurden. Im Frhjahr 2010 hat bereits der 2. BONA- Jahrgang mit der Kiste experimentiert. KOFE- bung "Teamfhigkeit": stolz auf das Ergebnis
Auch das Angebot, an einer bung der BONA- KOFE zur Beobachtung der Teamfhigkeit teilzunehmen, wurde von den Teilnehmer/innen des Bundesjungendlagers rege genutzt. Mit Hilfe von Zeichenkarton, Schere und Klebstoff konstruierten und bauten Teams aus fnf bis sechs Jugendlichen in 45 Minuten eine Brcke, die mindestens 0,5 kg tragen musste. In einem Auswertungsgesprch erhielten die Mitglieder jeder Gruppe, die zumeist einem THW- Ortsverband angehrten, anschlieend ein ausfhrliches Feedback sowohl zu ihren individuellen Strken und Schwchen als auch Hinweise, wie sie die Teamarbeit effizienter gestalten knnen. Planung ist Teamwork Bau ist Teamwork Hlt die Brcke? Die BONA- Experimentierkiste ist Bestandteil des 1. BONA SZ- Moduls „Interesse wecken“, die Kompetenzfeststellung Element von Modul 2. „Berufsorientierung ermglichen“, die zusammen mit den weiteren im Schulhalbjahrestakt folgenden Modulen „Entscheidungshilfe geben“ und „Interesse erhalten“ durch Praxis und Theorie, durch Erleben und Reflexion fr die Wahl gewerblich-technischer und naturwissenschaftlicher Ausbildungsberufe und Studiengnge wirbt. Die reflexiven Elemente reichen vom Interessentest ber die Kompetenzfeststellung (KOFE), deren 2. Durchgang nach den Sommerferien an allen Schulen Salzgitters startet, bis zum ben von Bewerbungsgesprchen und der Berufswege- und Karriereplanung, die praktischen Aktivitten von den Experimenten der BONA- Experimentierkiste ber das Wiederentdecken der Phnomene im betrieblichen Alltag und - beim Marktplatz der Mglichkeiten - im Rahmen der praktischen Erkundung konkreter Ausbildungsberufsbilder bis hin zu speziellen Betriebspraktika. Hafenmobilkranmodell der Liebherr- Auszubildenden im Einsatz: Montage eines Klettergerstes
Dem korrespondierte auf dem Gemeinschaftsstand das Angebot der Firma Liebherr-MCCtec Rostock GmbH, die ber ihre Ausbildungsberufsbilder informiert, Gelegenheit zum praktischen Ausprobieren - z.B. Schweien - gegeben und das Modell eines Hafenmobilkrans prsentiert hat, den die Auszubildenden gebaut haben und der bis zu 190 kg heben kann- nach demselben physikalischen Prinzip, nach dem ein Schwcherer Strkere beim Tauziehen besiegt. Ruhe vor dem (An-) Sturm: BONA auf dem Gemeinschaftsstand
Das BONA- Team hat sich daher ber die Einladung des Technischen Hilfswerks gefreut, den beteiligungsorientierten Ansatz und den aktuellen Projektstand im Rahmen des Wolfsburger Bundesjungendlagers vorzustellen. Beteiligungsorientiert bedeutet, die modulare Struktur wurde von den Projektpartnern seit September 2008 gemeinsam entwickelt, und die Module werden gemeinsam inhaltlich gestaltet, durchgefhrt, evaluiert und ggf. berarbeitet. Ein BONA- Projektdurchlauf startet mit „Interesse wecken“ in allen 7. Salzgitteraner Hauptschul- sowie 8. Realschul- und Gymnasialklassen. Der Transfer in die Region Braunschweig hat begonnen. Auch BONA SZ will den Spa an Technik wecken. Tritt Freude am Helfen hinzu, sind die Jugendlichen mit ihrem Engagement beim Technischen Hilfswerk genau richtig. Gezeigt wurde auf dem Gemeinschafsstand auch ein Film zu den BONA- Techniktagen, die am 26. und 27. Mai 2010 bereits zum 2. Mal stattgefunden haben und an denen die mehr als 1.000 Schler und Schlerinnen des 2. BONA- Jahrgangs jeweils rd. 50 betriebliche Lernorte aufsuchten. Interviews geben Einblick in die Motive fr das starke Engagement der kleinen und mittelstndischen Unternehmerinnen und Unternehmer Salzgitters sowie der Ausbildungsleiter der groen Fnf und der Verantwortlichen ffentlicher Einrichtungen, welches sich in den Techniktagen praktisch manifestiert hat. Aber auch Schlerinnen und Schler sowie Lehrer und Lehrerinnen berichten, von ihren Erfahrungen. Der gemeinsame Hintergrund: bei deutlicher schrumpfender Erwerbsbevlkerung ist absehbar, dass die Arbeit in Salzgitter auch in Zukunft von Industrie und Handwerk geprgt sein wird. Schon das aktuelle Berufs- und Studienwahlverhalten der Schler/innen orientiert sich aber nur wenig an diesen Beschftigungsperspektiven. Die Einladung des THW macht jetzt darauf aufmerksam, auch humanitre Hilfe und ehrenamtliches Engagement profitieren von Technikbegeisterung, sind praktisch ohne technische Bildung nicht effektiv zu leisten. THW- Jugend: ... ... technikinteressiert und ... ... teamorientiert Angestoen wurde „BONA Salzgitter- Berufsorientierung und Nachwuchssicherung fr gewerblich-technische und naturwissenschaftliche Berufe unter vernderten demografischen Bedingungen in Salzgitter und der Region Braunschweig“ von der Salzgitter AG, der Stadt Salzgitter, der Agentur fr Arbeit Braunschweig sowie von den 14 Salzgitteraner allgemeinbildenden Schulen und Alstom Transport Deutschland GmbH, MAN Nutzfahrzeuge AG, Robert Bosch Elektronik GmbH, Volkswagen AG und projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH. Das Prinzip des Flaschenzugs oder wie ich meine greren Kameraden beim Tauziehen besiege
Aber was braucht man nun, um seine greren Kameraden beim Tauziehen zu besiegen? Zwei Besenstiele und ein Seil. Und was ist notwendig, um sich die Funktionsweise des Rckstoantriebs vor Augen zu fhren? Eine leere Plastikflasche, einen Korken, ein Pckchen Backpulver und etwas Essig. Alles Weitere unter finden Sie hier unter Modul 1 "Interesse wecken" in den Versuchsbeschreibungen. BONA- Schlerinnen und Schler mit Experimentierkiste auf TU DAYAm 19. Juni 2010 zeigte die Technische Universitt Braunschweig auf dem Campus auf unterhaltsame Weise, wie sie forscht, lehrt und arbeitet. Einrichtungen der TU Braunschweig und ihre Partner prsentieren „Wissenschaft zum Anfassen“ anhand von spannenden Exponaten, Experimenten und Schnuppervorlesungen, die auch fr Laien verstndlich sind. Da durften BONA- Experimentatoren und ihre Kiste nicht fehlen!
So lieen es sich Marian Heldt, Patrick Habermann, Robert Schrder und Mario Bttcher von der Gottfried-Linke-Realschule Salzgitter sowie Mzi Tuncel, Sinem Igdeli, Duygu Cellat, Derya Aldemir, Mikeil Sahin und Gizem Tugay von der Grund-, Haupt- und Realschule Amselstieg in Salzgitter an diesem Samstag nicht nehmen, rd. 250 Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern Experimente der BONA- Experimentierkiste vorzufhren und zu erlutern. Erneut zeigte sich, auch mit Cent-Artikeln lassen sich verblffende physikalische Phnomene sichtbar machen. Vom Zauberkasten in die BONA- Experimentierkiste: "Streichholzschachtel und Schlsselbund" Kleiner Mann ganz stark: "Ein Flaschenzug mit Besenstielen" Und er schwimmt nicht: "Der Tischtennisball im Trichter" Als Renner erwiesen sich „Die Streichholzschachtel und der Schlsselbund“, bei dem ein schweres mit einer Streichholzschachtel per Faden verbundenes Schlsselbund nicht zu Boden saust, sofern der Faden ber einen Stab gefhrt wird; „Ein Flaschenzug mit Besenstielen“, mit dessen Hilfe Kinder ihre Eltern beim Tauziehen besiegen; sowie „Der Tischtennisball im Trichter“, bei dem der Tischtennisball nicht auf der Wasseroberflche schwimmt. Der Versuch „Die Streichholzschachtel …“ wurde brigens tatschlich von einem gewissen Stewart James als Zaubertrick vorgefhrt. Diese und andere Versuche knnen Sie unter Modul 1 „Intersse wecken“ herunterladen (s. rechts). 2. BONA SZ-Techniktage am 26. und 27. Mai/ BONA SZ-Techniktage-Fim 2009 onlineAm 26. und 27. Mai 2010 fanden die 2. BONA- Techniktage statt, organisiert von BONA SZ und Projektpartnern. An ca. 55 Lernorten in rd. 40 Betrieben, wissenschaftlichen Einrichtungen und ffentlichen Institutionen erhielten knapp 1.100 Schlerinnen und Schler pro Tag die Mglichkeit, die Beobachtung von technisch-physikalischen Phnomenen in der Alltagspraxis zu erleben- und die Phnomene der BONA- Experimentierkiste wiederzuentdecken. Einen Eindruck vom Geschehen liefert der BONA SZ-Technitage-Film 2009 (Downloadzeit ca. 2 Minuten). Die Schlerinnen und Schler suchten an den BONA SZ- Techniktagen 2010 ... ... auch wieder den Lernort Kraftwerk auf, der von der SZFG- Salzgitter Flachstahl GmbH angeboten wurde Die Unternehmen und Einrichtungen, die am 26. und 27. Mai die rd. 55 Lernorte bereitstellten, knnen Sie der Liste entnehmen. BONA macht mobil, bei Arbeit, ...... oder: Elektro, Mechanik, Mechatronik, das war hier die Frage! Gut 500 Schlerinnen und Schler der 14 allgemeinbildenden Schulen Salzgitters besuchten im Rahmen des BONA Salzgitter- Prozesses am 08. und 09. Mrz den 1. Marktplatz der Mglichkeiten (MdM). Sie haben sich gezielt ber gewerblich-technische Ausbildungsberufsbilder und naturwissenschaftliche Studiengnge informiert, die die „Groen Fnf“ Salzgitters - Alstom Transport Deutschland GmbH, MAN Nutzfahrzeuge AG, Robert Bosch Elektronik GmbH, Salzgitter AG und Volkswagen AG - anbieten. Przise Informationen und passgenaue Beratung: Auszubildende der Salzgitteraner Groen Fnf - Alstom Transport Deutschland GmbH, MAN Nutzfahrzeuge AG, Robert Bosch Elektronik GmbH, Salzgitter AG und Volkswagen AG – als MdM- Scouts bei der Arbeit „Es geht darum, die Schlerinnen und Schler mit den Basiskompetenzen vertraut zu machen, die fr eine gewerblich-technische Ausbildung bzw. ein naturwissenschaftliches Studium notwendig sind“, erlutert Carsten Brandes, Niederlassungsleiter der Volkswagen Coaching GmbH Braunschweig und Salzgitter als Gastgeber des 1. MdM, die zugrunde liegende Intention. „Die Groen Fnf stellen High-tech-Produkte her, Produkte mit Kick“, so Hartmut Hansen, Ausbildungsleiter bei der MAN Nutzfahrzeuge AG. „Dafr brauchen die Firmen motivierte und geeignete Jugendliche, Jugendliche die diesen Kick empfinden.“ „Das Schulwissen liefert die Basis fr die Berufswahl“, betont Helmut Helsinger von der Robert Bosch Elektronik GmbH. „Der betriebliche Teil der Berufsorientierung muss darauf aufbauen knnen. "plan gefrst" "przise gedreht" "exakt ausgebohrt" Die Teilnahme am MdM war freiwillig. Er richtete sich an diejenigen unter den rd. 1.100 Schlerinnen und Schlern des 1. BONA-Jahrgangs, die ihr Interesse im Zuge der BONA-Selbsterkundung festgestellt haben, Spa am Experimentieren mit der BONA-Experimentierkiste hatten, die Phnomene der Kiste in der betrieblichen Anwendung im Rahmen der BONA-Techniktage 2009 wiederentdeckt haben, und es nach der BONA-Kompetenzfeststellung (KOFE) nun auch schwarz auf wei besitzen, dass sie fr eine solche Ausbildung und/ oder ein solches Studium geeignet sind. Die MdM- Scouts der Salzgitteraner Groen Fnf mit Heinz-Dieter Behme (Volkswagen Coaching GmbH Salzgitter, Zweiter von rechts), bei dem Fden fr den 1. MdM zusammenliefen. Berieten im Namen der Agentur fr Arbeit Braunschweig: Jutta Mannherz, Rdiger Stenitschka und Gudrun Reinecke-Dobrick (nicht im Bild)
Fr den MdM hatten die Groen Fnf die organisatorischen und personellen Voraussetzungen geschaffen, die gut 500 Schlerinnen und Schler zu informieren und zu beraten. Dazugab es gemeinsame Demonstrationen und Stnde der Fnf zu drei Gruppen von Ausbildungsberufsbildern - Elektro, Mechanik und Mechatronik - sowie einen Stand zum Studium im Praxisverbund. Die freien Zeiten zu Beginn und am Ende des Rundgangs fllten Auszubildende mit Informationen zu den Ausbildungsberufen Industriekaufmann/-frau und Lagerlogistiker/-in. Nach den Demonstrationen erhielten die Schler/innen vertiefende Informationen zu den von ihnen bevorzugten Ausbildungsberufen an Infostnden. Danachwaren Einzelgesprche mit Firmenvertretern mglich. Auch die Agentur fr Arbeit Braunschweig beriet an beiden Tagen. „Mitte Februar wurde das MdM-Konzept den Vertretern der Salzgitteraner Haupt- und Realschulen sowie Gymnasien prsentiert“, berichtet Reinhard Zabel vom BONA SZ-Team der projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH. „Die Lehrerinnen und Lehrer zeigten sich insbesondere von der Schlssigkeit des MdM-Konzeptes berzeugt“, so Gnter Schwardt-Christen vom BONA SZ-Team. „Mit dem Ergebnis der Kompetenzfeststellung wird gearbeitet; auch an dieser Stelle greift eins ins andere, die KOFE in den MdM“, sagt Christian Wichert, der Dritte im Bunde des BONA SZ-Teams. „Insofern zeigt sich am MdM auch die Schlssigkeit des gesamten Konzeptes“, resmiert der Projektleiter. "Schweien" "Lten" "Steuern" "Pneumatik": Druckluft bewegt, verformt ...
Abgerundet wurde die Vorbereitung speziell auf den MdM durch einen berufsbildbezogenen Besuch des Berufsinformationszentrums der Agentur fr Arbeit Braunschweig bzw. eine entsprechende Onlinerecherche in den Schulen mit Untersttzung der Berufsberatung. „Es liegt am systematischen, am curricularen Aufbau des BONA-Prozesses, dem Wechsel zwischen Praxis und Theorie, Erleben und Reflexion, dass sich fr den 1. MdM gut 45 er Schlerinnen und Schler des BONA-Jahrgangs angemeldet haben“, sagt Dr. Florian Lbermann, Leiter Berufliche Bildung der SZST Salzgitter Service und Technik GmbH. „Gewerblich-technische Berufe und naturwissenschaftliche Studiengnge stehen sonst nicht so im beruflichen Interessenfokus der Jugendlichen.“ „Hinzu kommt, dass der demographische Wandel in absehbarer Zeit auf das Arbeitsangebot durchschlgt“, ergnzt Karl Hirschmller, Ausbildungsleiter der Alstom Transport Deutschland GmbH. „Da war es folgerichtig, sich aktiv in den BONA SZ-Prozess einzuklinken.“ „Wir Fnf waren aber schon vorher aktiv, z.B. bei den BONA-Techniktagen“, erinnert Helmut Helsinger, „und jeder von uns ist der Pate fr eins der vier BONA SZ-Module „Interesse wecken“, „Berufsorientierung ermglichen“, „Entscheidungshilfe geben“ und „Interesse erhalten“. Der MdM ist das Scharnier zwischen den Modulen 2 „Berufsorientierung ermglichen“ und 3 „Entscheidungshilfe geben“. Mike Jasbutis (Zweiter von rechts), VW- Auszubildender im Bereich Elektro, erklrt Schlerinnen und Schlern die Funktionsweise einer 19'' Baugruppe (Messgert)- einschlielich Gehuse eine Arbeit der Auszubildenden. Mit dabei (Zweiter von links): Dr. Florian Lbermann (SZST Salzgitter Service und Technik GmbH), Carsten Brandes (Volkswagen Coaching GmbH Braunschweig und Salzgitter), Helmut Helsinger (Robert Bosch Elektronik GmbH), Christian Wichert (PRBS GMBH), Hartmut Hansen (MAN Nutzfahrzeuge AG) und Karl Hirschmller (Alstom Transport Deutschland GmbH). Der Marktplatz der Mglichkeiten findet zuknftig einmal jhrlich, roulierend auf einem Werksgelnde der Salzgitteraner Groen Fnf statt. Den Anfang macht der Volkswagen Standort Salzgitter am 08. und 09. Mrz 2010. „Dazu waren wir gerne bereit.“, so Heinz-Dieter Behme von der VW Coaching GmbH, bei dem die Fden fr den 1. MdM zusammenliefen. BONA Salzgitter luft seit Sptsommer 2009. BONA Salzgitter ist ein Gemeinschaftsprojekt von Salzgitter AG, Stadt Salzgitter, Agentur fr Arbeit Braunschweig sowie Hauptschule Salzgitter-Thiede, Realschule Salzgitter-Thiede, Hauptschule Am Fredenberg, Gymnasium Am Fredenberg, Gottfried-Linke-Realschule,Hauptschule An der Klunkau, Emil-Langen-Realschule, Grund-, Haupt- und Realschule Am Amselstieg, Kranich- Gymnasium, Realschule Gebhardshagen,Grund- undHauptschule Am Gutspark, Dr.-Klaus-Schmidt-Hauptschule, Realschule Salzgitter-Bad, Gymnasium Salzgitter-Bad, Alstom Transport Deutschland GmbH, MAN Nutzfahrzeuge AG,Robert Bosch ElektronikGmbH, Volkswagen AG und der projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH. KistenklatschAm 16. Mrz 2010 trafen sich die Lehrer und Sozialarbeiterinnen Jrgen Lengfeld, Reiner Lders, Markus Stark, Jrg Fischer, Lars-Torben Wiezer, Christian Menke sowie Natalia Piroschik und Bernadetta Kocot-Micka mit Katrin Ruschinzik von der Agentur fr Arbeit Braunschweig und dem BONA SZ- Team zum lockeren Gedankenaustausch, zum Experimentieren und zum Auffllen der Kisten. Das BONA-Team freute sich, alle Schulformen waren vertreten. Gnter Schwardt-Christen, BONA- Team; Jrg Fischer, Gymnasium Salzgitter Bad (v. l. n. r.) Reiner Lders, Jrgen Lengfeld, beide GHRS Am Amselstieg; Christian Wichert, BONA- Team (v. l. n. r.) Bernadetta Kocot-Miczka, GHRS Am Amselstieg, Katrin Ruschinzik, BA Braunschweig, Natalia Piroschik, Stadt Salzgitter (v. l. n. r.) Es zeigte sich, die Kisten wurden sowohl im Rahmen von Projekttagen als auch unterrichtsbegleitend eingesetzt. „Die stehen nach ihrem ersten Einsatz jetzt in unserer Physiksammlung“, berichtet Jrg Fischer vom Gymnasium Salzgitter Bad. Die grte Materialbestellung hatte aber Markus Stark von der Realschule Gottfried-Linke beim BONA- Team aufgegeben. Das BONA- Team erinnerte auch noch einmal an den engagierten Einsatz der Schlerexperimentatoren der Schule auf der IdeenExpo 2009. Herr Stark berichtete, dass diese Begeisterung der Schler und Schlerinnen auch das ein oder andere Mitglied des Lehrerkollegiums angesteckt habe. Fleiig experimentiert: Nachbestellung der Gottfried-Linke-Realschule Neu in der Runde war Christian Menke, der an der Grund- Haupt- und Realschule Amselstieg knftig fr Modul 1 „Internesse wecken“ - und damit fr die Kiste - zustndig ist. Mitgebracht hatten ihn Reiner Lders und Jrgen Lengfeld, BONA- Aktive der ersten Stunde und Ansprechpartner fr den Haupt- bzw. Realschulzweig am Amselstieg. „Ich bin an Bord und mache weiter“, so Jrgen Lengfeld. Lars-Torben Wiezer dankte fr die zustzliche Kiste, die die Realschule Salzgitter Bad im Februar 2010 erhalten hat. Der 2. BONA- Jahrgang umfasst dort eine Klasse mehr als der 1. Jahrgang. (Daraufhin bestellte Herr Menke auch zwei zustzliche Kisten.) Herr Wiezer erluterte, dass er fr seine Schule an den BONA- Workshops teilnehme und sich dann fr die Umsetzung der Arbeitspakete Verbndete im Kollegium suche. Reinhard Zabel, BONA- Team (r.): Backpulverrakete funktioniert ... ... Experiment Verbrennungsmotor ... ... nicht (auf Anhieb) Schlielich kam es beim Kistenklatsch zu einer Stafettenbergabe. Natalia Piroschik, die BONA SZ als Sozialarbeiterin am Amselstieg untersttzt hat, wechselt zum Jugendamt der Stadt Salzgitter und stellte ihre Nachfolgerin Bernadetta Kocot-Miczka vor.
Gegenstand des Gedankenaustauschs war auch der gerade gewesene Marktplatz der Mglichkeiten (MdM), auf dem Salzgitteraner Gelnde der Volkswagen AG. Der 1. MdM wurde von den Anwesenden als auerordentlich gelungen betrachtet. „Es war schon eine beachtliche Gemeinschaftsleistung der Groen Fnf, die personellen und organisatorischen Voraussetzungen zu schaffen, um am 8. und 9. Mrz insgesamt 515 Schlerinnen und Schler gemeinsam zu informieren und zu beraten", so die einhellige Meinung. „Die Fden liefen bei der Volkswagen Coaching GmbH zusammen, namentlich bei Hans-Dieter Behme“, berichtet Gnter Schwardt-Christen vom BONA SZ- Team, „Und 27 Lehrerinnen und Lehrer waren auch dabei.“ Verbesserungsvorschlge gibt es im Detail, z.B. dass Lehrer und Auszubildende die Schlerinnen und Schler aus akustischen Grnden nher an die Stationen in der Lernwerkstatt heranfhren. „Aber da warten wir die Evaluation ab“, sagt Reinhard Zabel vom BONA SZ- Team. Dazu haben sowohl die Groen Fnf und die PRBS GMBH von Herrn Behme als auch die teilnehmenden Schlerinnen und Schler sowie die 27 Lehrer und Lehrerinnen vom BONA SZ- Team Fragebgen erhalten. Natalia Piroschik, Bernadetta Kocot-Micka, Jrgen Lengfeld, Markus Stark (RS Gottfried-Linke) und Dagmar Schfer, BONA- Team (v. l. n. r.) Christian Menke, GHRS Amselstieg (vorne), Jrg Fischer Lars-Torben Wiezer, RS Salzgitter Bad und Jrg Fischer (v. l. n. r.) Nach 17:00 Uhr ging die Gruppe gut gelaunt auseinander! Der nchste Kistenklatsch ist gewiss. BONA SZ- Techniktage- Film ("Der Ereignisfilm"): Zum InhaltExperiment "Verbrennungsmotor"
Was braucht man, um die Funktionsweise des Verbrennungsmotors zu verstehen? Der Film zeigt: Eine Papprhre, etwas Spiritus, einen Korken, Streichhlzer sowie Ahle und Klebstoff. Das beschreibt einen von 24 Versuchen aus der BONA- Experimentierkiste mit denen das Projekt die Schlerinnen und Schler fr gewerblich-technische und naturwissenschaftliche Berufe und Studiengnge interessiert. Die 45 Experimentierkisten wurden in der Woche vor den Osterferien 2009 an alle Salzgitteraner 7. Hauptschul- sowie 8. Realschul- und Gymnasialklassen ausgeliefert- und von den Schlerinnen und Schlern begeistert aufgenommen. Lernort "MAN Nutzfahrzeuge AG"
Zu den BONA- Techniktagen am 16. und 17. Juni haben dann die gut 1.000 Schlerinnen und Schler jeweils rd. 50 berwiegend betriebliche Lernorte aufgesucht, um die Phnomene der BONA- Experimentierkiste in der praktischen Anwendung wiederzuentdecken. In unmittelbarem Zusammenhang mit der Funktionsweise des Verbrennungsmotors stand z. B. das elektronische Fehlerauslesen am Lastkraftwagen, das die MAN Nutzfahrzeuge AG fr insgesamt 40 Schlerinnen und Schler pro Tag anbot. Lernort "Volkswagen AG"
Neben Impressionen von den Techniktagen, dem Experimentieren mit der BONA- Kiste - auch auf der IdeenExpo 2009 - erlutern Ausbildungs-verantwortliche aus Groindustrie, Mittelstand und von ffentlichen Einrichtungen den BONA- Ansatz und geben ihre Eindrcke von den Techniktagen 2009 wieder. „Ist es gelungen das Interesse fr Naturwissenschaft und Technik zu wecken?“ Lehrerinnen und Lehrer berichten von den Lernorten, die sie aufgesucht haben, und wie sie ihre Erfahrungen im Zuge der Vorbereitung der Schlerinnen und Schler auf die Techniktage 2010 umsetzen wollen. Lernort "Robert Bosch Elektronik GmbH"
Und schlielich kommen die Schlerinnen und Schler zu Wort, warum sie sich fr die bestimmte Lernorte entschieden haben, ob sich ihre Erwartungen erfllt haben, und ob sie die Techniktage fr geeignet halten, das Interesse zu wecken- das Ziel von BONA- Modul 1. Zum Schluss nennen die „Vter und Onkel“ des Projektes - Peter Jrgen Schneider, Frank Klingebiel, Harald Eitge und Dirk Warnecke - ihre Grnde, warum sie das Projekt angeschoben haben und ob sich ihre Erwartungen bisher erfllt haben. Lernort "PRO ASS GmbH/ SMAG"
BONA SZ ist ein Gemeinschaftsprojekt von Salzgitter AG, Stadt Salzgitter, Agentur fr Arbeit Braunschweig sowie Hauptschule Salzgitter-Thiede, Realschule Salzgitter-Thiede, Hauptschule Am Fredenberg, Gymnasium Am Fredenberg, Gottfried - Linke - Realschule, Hauptschule An der Klunkau, Emil-Langen-Realschule, Grund-, Haupt- und Realschule Am Amselstieg, Kranich - Gymnasium, Realschule Gebhardshagen, Grund- und Hauptschule Am Gutspark, Dr.-Klaus-Schmidt-Hauptschule, Realschule Salzgitter-Bad, Gymnasium Salzgitter-Bad, Alstom Transport Deutschland GmbH, MAN Nutzfahrzeuge AG, Robert Bosch Elektronik GmbH, Volkswagen AG und der projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH. BONA Salzgitter - Berufsorientierung und Nachwuchssicherung fr gewerblich-technische und naturwissenschaftliche Berufe unter vernderten demografischen Bedingungen in Salzgitter und der Region Braunschweig auf der Ideen-EXPOBRAUNSCHWEIG/HANNOVER. Wie kann ein Kind seine Eltern beim Tauziehen besiegen? Wieso richtet sich eine 0,33l-Dose mit Limonade light im Wasserbecken auf, eine 0,33l-Dose mit normaler Limonade aber nicht? Und wie schiet man einen Strohhalm nur mit Hilfe einer einfachen Luftpumpe unter die Decke des Vision-Zukunft-Domes? Diese und andere Fragen beantworteten Schler und Schlerinnen der Gottfried-Linke-Realschule Salzgitter, die den Experimentiertisch am BONA SZ- Stand betreuten. Das Projekt BONA SZ war mit einem Stand vom 05. bis 13. September auf der IdeenExpo 09 auf dem Messegelnde Hannover vertreten. Das BONA SZ-IdeenExpo-Team:Sorgten gemeinsam fr einen starken Auftritt auf der IdeenExpo: Das BONA SZ-Projektteam und Schlerinnen und Schler der Gottfried-Linke-Schule Salzgitter. Die Experimente, durchzufhren mit Centartikeln des Alltags, stammen aus der BONA- Experimentierkiste, von denen rd. 50 Stck im Frhjahr 2009 an alle Salzgitteraner allgemeinbildenden Schulen ausgeliefert wurden. Die Experimentierkiste ist Bestandteil des 1. BONA SZ- Moduls „Interesse wecken“, das zusammen mit den im Schulhalbjahrestakt folgenden Modulen „Berufsorientierung ermglichen“, „Entscheidungshilfe geben“ und „Interesse erhalten“ durch Praxis und Theorie, durch Erleben und Reflexion fr die Wahl gewerblich-technischer und naturwissenschaftlicher Ausbildungsberufe und Studiengnge wirbt. Die reflexiven Elemente reichen vom Interessentest ber eine Kompetenzfeststellung bis zur Berufswege- und Karriereplanung, die praktischen Aktivitten von den Experimenten der BONA-Experimentierkiste ber das Wiederentdecken der Phnomene im betrieblichen Alltag an den BONA-Techniktagen, das Anfertigen von komplexen Werkstcken im Rahmen einer BONA-Technik- AG, die sowohl in der Schule als auch im Betrieb stattfindet, bis hin zum Betriebspraktikum.
Interesse an Naturwissenschaften und Technik wecken: Experimente aus der BONA-Experimentierkiste vermitteln naturwissenschaftliche Phnomene auf spielerische Weise.
Daneben bestand auf der IdeenExpo die Mglichkeit, sich bei den Erwachsenen des BONA SZ- Teams ber den beteiligungsorientierten Projektansatz und den aktuellen Projektstand zu informieren. Beteiligungsorientiert bedeutet, die modulare Struktur wurde von den Projektpartnern seit September 2008 gemeinsam entwickelt, und die Module werden gemeinsam inhaltlich gestaltet, durchgefhrt, evaluiert und ggf. berarbeitet. Ein Projektdurchlauf startet mit „Interesse wecken“ in allen 7. Salzgitteraner Hauptschul- sowie 8. Realschul- und Gymnasialklassen. Der Transfer in die Region Braunschweig ist geplant.
Gezeigt wurde auf dem IdeenExpo-Stand auch ein Film zu den BONA-Techniktagen, die am 16. und 17. Juni 2009 stattfanden, an denen die mehr als 1.000 Schler und Schlerinnen des BONA-Jahrgangs jeweils rd. 50 betriebliche Lernorte aufsuchten.
Interviews geben Einblick in die Motive fr das starke Engagement der kleinen und mittelstndischen Unternehmerinnen und Unternehmer Salzgitters sowie der Ausbildungsleiter der groen Fnf und der Verantwortlichen ffentlicher Einrichtungen, welches sich in den Techniktagen praktisch manifestiert hat. Aber auch Schlerinnen und Schler, Lehrer und Lehrerinnen sowie Elternvertreter berichten, warum sie sich in BONA SZ und speziell bei den Techniktagen engagieren.
Informierten sich ber den BONA-IdeenExpo-Auftritt: Peter-Jrgen Schneider (Bildmitte), Personalvorstand Salzgitter AG (und u.a. gemeinsam mit Frank Klingebiel, Oberbrgermeister Stadt Salzgitter, Initiator des Projektes BONA SZ) und Martina Neuhuser, Leiterin Fhrungskrfte und Personalentwicklung Salzgitter Flachstahl GmbH.
Der gemeinsame Hintergrund: bei deutlicher schrumpfender Erwerbsbevlkerung ist absehbar, dass die Arbeit in Salzgitter auch in Zukunft von Industrie und Handwerk geprgt sein wird. Schon das aktuelle Berufs- und Studienwahlverhalten der Schler/innen orientiert sich aber nur wenig an diesen Beschftigungsperspektiven.
Angestoen wurde „BONA Salzgitter- Berufsorientierung und Nachwuchssicherung fr gewerblich-technische und naturwissenschaftliche Berufe unter vernderten demografischen Bedingungen in Salzgitter und der Region Braunschweig“ von der Salzgitter AG, der Stadt Salzgitter, der Agentur fr Arbeit Braunschweig sowie von den 14 Salzgitteraner allgemeinbildenden Schulen und Alstom Transport Deutschland GmbH, MAN Nutzfahrzeuge AG, Robert Bosch Elektronik GmbH, Volkswagen AG und projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH.
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Regionaler Bildungspreis 2012Idee 2012Der gemeinsame Ideenwettbewerb von projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH und Wolfsburg AG startet im Juni in die nchste Runde. ZeitOrteUmwelttechnik
Die stoffliche und energetische Verwertung von nachwachsenden Rohstoffen sowie das Einsparen von Energie/Energieeffizienz gehren zu den Wachstumsthemen der Zukunft. Im Projekt Umwelttechnik arbeitet die projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH gemeinsam mit regionalen Partnern an der Entwicklung dieses Wachstumsfeldes mehr...
CARLECTRA GMBH
Die im Sommer 2007 aus dem Zentrum fr Fahrzeugelektronik der projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH heraus gegrndete CARLECTRA GMBH strkt das Wachstumsfeld Fahrzeugelektronik, um nachhaltige Arbeitsplatzeffekte in der Region zu erzielen. mehr...
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Niedersachsen ist einer der fhrenden Standorte der Mobilittswirtschaft und -forschung. Mittels der Landesinitiative Telematik sollen die Potenziale der Telematik in Niedersachsen optimal entwickelt und eingesetzt werden. mehr...
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