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Aktuelles"Whle einen Beruf, den du liebst, und du brauchst keinen Tag in deinem Leben mehr zu arbeiten." (Konfuzius)Aber, was lieben Schlerinnen und Schler der 9. und 10 Klassen vor der Entscheidung zu einem Ausbildungsberuf? Um der Antwort auf diese Frage nher zu kommen, veranstalteten die projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH und die Erich-Kstner-Schule Wolfenbttel am 08.12.2025 einen Nachmittag der Berufspraktischen Unterweisung. Es war zugleich der Abschluss der Pilotphase KoPra WF. Alle drei Pilotschulen waren deshalb eingeladen, ihren Schlerinnen und Schlern die Teilnahme zu ermglichen. Gut 120 Jugendliche holten sich an diesem Tag Informationen zu den Berufsfeldern - Gesundheit - Einzelhandel - Spedition inklusive Lagerung und Transport chemischer Gter - Umwelt . Kompetente Vortrge und Informationen lieferten: - Paul Arzberger, langjhriger Ausbildungsleiter von Lehnkering und davor Bayer CropScience, Aventis, fr die Bereiche Logistik, Elektronik, Betriebstechnik und Chemikant - Annette Burmeister, medizinische Fachangestellte/ Chirurgie bei Dr. Hinrichs in Braunschweig, fr die medizinische Fachangestellte - Isabel Ibe und Cora Dau, Drogistin Fachrichtung Foto und die Auszubildende in einem dm-Markt in Wolfenbttel, fr den Einzelhandel und Drogist/in - Petra Meisel, Lehrerin fr Pflegeberufe Schulzentrum fr Gesundheitsfachberufe Stdtisches Klinikum Braunschweig, fr Gesundheits- und Krankenpflege, Kindergesundheits- und Krankenpflege und Hebammen - Elke Meyer, Apothekerin in Salgitter Bad und Braunschweig, fr die pharmazeutisch-technischen Assistent/innen und die pharmazeutisch-kaufmnnischen Assistent/innen - Stefan Rasehorn und Fabian Ebeling, Abwassermeister bei der SE|BS Stadtentwsserung Braunschweig GmbH und der Auszubildende, fr Fachkraft fr Abwassertechnik, Ausblick auf Meister/in, Techniker/in, Ingenieur/in - Cord Roloff, Stdtereinigungsmeister beim Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Wolfenbttel, fr Fachkraft fr Kreislauf- und Abfallwirtschaft, Ausblick auf Meister/in, Techniker/in, Ingenieur/in. Spedition/ Logistik Einzelhandel Gesundheit Nach einer Begrung durch Steffen Wnsch, Rektor der Hauptschule Erich-Kstner und Stefanie Muth, Sozialpdagogin erfuhren Schlerinnen und Schler in zwei Runden bei den Ausbildungsverantwortlichen alles zu Berufen und Berufsbildern, den Ausbildungen sowie Anforderungen an die Azubis, den Prfungen und: wie man gut durchkommt, schlielich zu den Aufstiegsmglichkeiten und den Weiterbildungen. Veranschaulicht wurden die Vortrge und die Beantwortung der zahlreichen Schlerfragen mit praktischen Beispielen. So fertigten die Drogistinnen eine Handcreme an, erklrte die Apothekerin erforderliches botanisches Wissen mit Hilfe eines Minze-Zitroneverbene-Tees und erluterten die Abwasserspezialisten das Klrvermgen in der Klranlage durch einen Abwasserabsatzversuch. Die Pause nutzten die Referentinnen und Referenten, die sich zum Teil von frheren Veranstaltungen dieser Art her kannten, zum Austausch ber Berufe und das winterliche Wetter. Wir danken - Referentinnen und Referenten fr ihre einprgsamen Prsentationen - Rektor, Sozialpdagogin und beteiligten Lehrerinnen und Lehrern fr ihre Untersttzung - Schlerinnen und Schlern fr ihre Aufmerksamkeit und lebhafte Nachfrage nach einem langen, regulren Schultag fr einen gelungenen und entspannten Nachmittag. Alle Beteiligten fhlten sich in der Schule gut aufgehoben und bestens betreut. Danke fr die Gastfreundschaft. "Willst Du immer weiter schweifen. Sieh das Gute liegt so nah", Goethe ("Erinnerung")In diesem Sinne veranstalteten die projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH und die HRS Remlingen am 28.09.2026 einen Vormittag der Berufspraktischen Unterweisung. Ausbildungsverantwortliche aus den Berufsfeldern Gesundheit/ Soziales, Handwerk/ Technik sowie Wirtschaft/ Verwaltung/ Bro informierten ber ihre Berufe und Berufsbilder, die Ausbildungen und Anforderungen an Azubis, die Prfungen, die Aufstiegs- und Weiterbildungsmglichkeiten. Es wurde besonderen Wert darauf gelegt, Expert/innen aus der unmittelbaren Nhe des Schulstandorts zu finden, um Fragen zu beantworten, die nach Kompetenzfeststellung, Schulparcours und Betriebspraxistagen bei privaten und ffentlichen Arbeitgebern noch offen waren. Die Schlerinnen und Schler nutzten die Gelegenheit auch gleich, um Kontakte Richtung Betriebs-/ Berufspraktikum zu knpfen Im Einzelnen informierten Hartwig Plagemann aus Schppenstedt von Plagemann & Sohn GmbH, Zentralheizungs- und Lftungsbaumeister ber die Berufe Anlagenmechaniker Fachrichtung Sanitr-, Heizungs-, Klima- und Wassertechnik und Elektroniker Fachrichtung Energie- und Gebudetechnik und ihre Einsatzgebiete Dirk Neumann von der Samtgemeinde Asse, Fachbereichsleiter Innere Dienste, ber die Berufe Verwaltungsfachangestellte/r und Verwaltungsfachwirtwirt/in und ihre Einsatzgebiete Petra Meisel, Lehrerin fr Pflegeberufe an der Schule fr Gesundheits- und Pflegeberufe des Stdtischen Klinikums gGmbH Braunschweig, ber die Berufe Gesundheits- und Krankenpfleger/in und Kinderkrankenpfleger/in Den Anfang machten Andrea Giffhorn und Jacqueline Koch, Rektorin und Konrektorin der HRS Remlingen. Gemeinsam Sie begrten die Ausbildungsverantwortlichen und das KoPra-Team der PRBS. Dann ging es, begleitet von Schulleitung und Klassen- bzw. AW- Lehrerinnen und -Lehrern, in die Klassen. Gut 60 Schlerinnen und Schler folgten aufmerksam den Ausfhrungen der drei Ausbildungsverantwortlichen. Alle Jugendlichen konnten alle drei Vortrge nacheinander besuchen. Ein Vortrag war dem Berufsfeld ihrer Eignung gewidmet, ermittelt im Zuge der Kompetenzfeststellung (KOFE). Es hatte sich nmlich gezeigt, dass das Wissen um die in der KOFE ermittelte Eignung, die positive Einstellung und das Interesse der Schlerinnen und Schler fr das betreffende Berufsfeld frdert. „Noch Fragen?“ Aber natrlich! „Was muss ich zum Bewerbungsgesprch anziehen?“ „Welche Tests muss ich dort machen?“ „Darf ich bei Bewerbung und Arbeit ein Piercing tragen?“, "Wie viele Jugendliche machen in Ihrem Betrieb eine Ausbildung im Bereich Heizung, Lftung, Sanitr oder Elektro?“ „Kann ich als Azubi bei Nachtschicht im Krankenhaus schlafen?“ „Wie krperlich anstrengend ist die Arbeit?“ „Was verdiene ich?“ Zu allen Fragen hatten die Personalverantwortlichen verstndliche Antworten und Tipps parat. Es ging um angemessenes Auftreten bei einem Bewerbungsgesprch und darum, wie die Bewerbungsunterlagen aussehen sollten; um Rechenaufgaben die bei der Bewerber/innenauswahl zur Anwendung kommen, um kundengerechtes Auftreten - ein Piercing ist zumindest gewhnungsbedrftig - und um die (hohe) Anzahl von Auszubildenden dem Handwerksbetrieb. Beschrieben wurde das Wohnheim des Krankenhauses, das gemeinsam mit einer Wohnungsbaugesellschaft betrieben wird; das Gewicht von Heizkrpern sowie das ergonomische Arbeiten in der Gesundheitspflege- und schlielich ging es ums Geld. Nach der dritten Runde fanden alle, es war eine gelungener Vormittag. Das KoPra- Team dankte den beteiligten Praktikern fr ihren Einsatz, der Schule fr ihre Gastfreundschaft und lobte die Schler/innen fr ihre Cleverness, die Chance genutzt zu haben. Nach Kompetenzfeststellung, Schulparcours und Betriebspraxistagen bei privaten und ffentlichen Arbeitgebern war die Berufspraktische Unterweisung der Schlussbaustein der Pilotphase von KoPra WF an der HRS Remlingen. Weiter geht’s in Remlingen zwischen Herbst- und Weihnachtsferien mit der Durchfhrungsphase und hier der Kompetenzfeststellung in den neuen 8. Klassen. "Nach Kompetenzfeststellung, Schulparcours und Betriebspraxistagen bei privaten und ffentlichen Arbeitgebern noch Fragen?"- Berufspraktische Unterweisung an der RS LeibnizDie Expertinnen und Experten mit Irene Mnzer-Becker, KoPra WF- Team (r.)
„Na klar!“ Daher veranstalteten die projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH und die Leibniz Realschule am 14.09.2026 einen Nachmittag der Berufspraktischen Unterweisung. Ausbildungsverantwortliche aus den Berufsfeldern "Gesundheit/ Soziales", "Handwerk/ Technik" sowie "Verwaltung/ Kaufmann, -frau" informierten ber ihre Berufe und Berufsbilder, die Ausbildungen und Anforderungen an Azubildende, die Prfungen, die Aufstiegs- und Weiterbildungsmglichkeiten. Im Einzelnen informierten Rosemarie Heuer vom Landkreis Wolfenbttel, Mitarbeiterin in der Abteilung Personal, Organisation und Innere Dienste, ber die Berufe Verwaltungsfachwirt/in, Fachinformatiker/in, Fachkraft fr Kreislauf und Abfallwirtschaft Schwerpunkt Abfallbeseitigung und Behandlung Bettina Otte-Kotulla von der Druckerei Kotulla Wolfenbttel, staatlich geprfte Druckereitechnikerin und technische Betriebswirtin und Herr Heitmann, Lehrer an der Johannes Selenka Schule Braunschweig, ber die Berufe Drucker/in sowie Mediengestalter/in Renate Schuldhaus, Leiterin der Weiterbildung fr Praxisanleitung und Nachwuchsfrderung an der Schule fr Gesundheits- und Pflegeberufe des Stdtischen Klinikums gGmbH Braunschweig, ber die Berufe Krankenschwester/pfleger, Kinderschwester/pfleger und Hebamme Paul Arzberger, langjhriger Ausbildungsleiter der Lehnkering GmbH „Logistics & Services“ Wolfenbttel ber den Beruf Chemikant/in sowie Ausbildungsmglichkeiten in den Bereichen Logistik, Elektronik und Betriebstechnik Oliver Binner vom DRK- Kreisverband Wolfenbttel e.V., dort Rettungs- und Lehrrettungsassistent, ber die Berufe Rettungshelfer/in, Rettungssanitter/in, Rettungsassistent/in Rainer Mnzer, Bauingenieur, vom Niederschsischen Landesbetrieb fr Wasserwirtschaft, Ksten- und Naturschutz, zustndig fr die Berufsausbildung in den umwelttechnischen Berufen, ber die Berufe Fachkraft fr Wasserversorgungstechnik, Abwassertechnik sowie Kreislauf- und Abfallwirtschaft sowie die Abschlsse Meister/in, Techniker/in und Ingenieur/in. Den Anfang machte aber Stefan Zsar, Realschulkonrektor. Er begrte die Ausbildungsverantwortlichen, das KoPra WF- Team der PRBS und seine Kolleginnen und Kollegen. Die Schlerinnen und Schler dankten mit Applaus. Dann ging es in die Klassenrume. Rd. 120 Schlerinnen und Schler folgten nach 7 anstrengenden Unterrichtsstunden noch immer bewundernswert aufmerksam den Ausfhrungen der sieben Ausbildungsverantwortlichen. Alle Jugendlichen konnten zwei Vortrge besuchen. Eine Stunde war dem Berufsfeld ihrer Eignung gewidmet, ermittelt im Zuge der Kompetenzfeststellung (KOFE); das zweite Berufsfeld war frei whlbar. „Noch Fragen?“ „Kann ich im Labor Ihrer Firma ein Praktikum machen?“ „Ja natrlich, wenn wir nicht gerade mit Gefahrgtern hantieren.“ Pfiffig, schon mal den fr Ausbildung Zustndigen auf den Praktikumsplatz anzusprechen! Die Pause nutzten die Expertinnen und Experten zum fachbezogen Austausch und zu Gesprchen ber das schne Wolfenbttel. Nach der zweiten Runde der Vortrge fanden alle, es war ein rundum gelungener Nachmittag! Frau Mnzer-Becker, KoPra WF- Team, dankte den Beteiligten Praktikern fr ihre Untersttzung, der Schule fr ihre wunderbare Gasfreundschaft und beglckwnschte die Schlerinnen und Schlern zu ihrer Aufmerksamkeit und hervorragenden Kondition. Wie es Euch gefllt!Aber was gefllt Euch? Kaum eine Entscheidung prgt den Lebensweg so nachhaltig, wie die Berufswahl. KoPra WF, Teil des „Regionalen bergangsmanagement Schule -Beruf im Landkreis Wolfenbttel“, angeschoben und finanziert von Landkreis und Stadt Wolfenbttel, der Agentur fr Arbeit Braunschweig und der projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH, bot den rd. 240 Schlerinnen und Schlern (SuS) der 8. Klasse an den drei Wolfenbtteler Pilotschulen - GHS Wilhelm Raabe, HRS Remlingen und RS Leibniz- deshalb am 16. Juni die Gelegenheit, mit Hilfe von rd. 20 berufsbezogene Aufgaben ihre im Frhjahr im Zuge der Kompetenzfeststellung (KOFE) gewonnen Einsichten und erzielten Ergebnisse praktisch zu berprfen. Sie „begriffen“ mit Hilfe der Aufgaben die Berufe. Am 21. und 22. Juni erkundeten die SuS in rd. 50 Wolfenbtteler Unternehmen und Einrichtungen passende Ausbildungsberufsbilder in der betrieblichen Realitt. Im Alter von 16 Jahren stehen SuS der Haupt- und Realschulen vor der konkreten Berufswahlentscheidung. Es wird ernst. „Werde ich das, was meine Freunde machen? Ergreife ich den Beruf, den meine Eltern mir empfehlen? Oder tue ich genau das Gegenteil davon?“ „Und in meinen Lieblingssoaps, da gibt es ein paar coole Typen mit coolen Berufen. Wre das nicht auch was?“ „Bleibe ich am Ort, weil meine Freundin oder mein Freund hier bleiben?“ „Nehme ich die Ausbildung, die ich kriege? Strenge ich mich an, um einen Ausbildungsplatz in meinen Traumberuf zu bekommen?“ Fragen ber Fragen. Die Praxis zeigt, neben ordentlichen Abschlussnoten ist in den letzten beiden Schuljahren die Berufsorientierung ein wichtiger Prozess, um zu seinen persnlichen Traumberuf zu finden und an einen Ausbildungsplatz zu kommen. Berufsbereich Technik/ Handwerk: Station Berufsbereich Technik/ Handwerk: Station "Elchtest Holzfu" Berufsbereich Technik/ Handwerk: Station "Schnelligkeitstest" Zur Untersttzung bietet die projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH mit „KopPra WF- Kompetenzfeststellung und Praxistage in Wolfenbttel“ fr die Haupt- und Realschler der Pilotschulen aus Landkreis und Stadt vier Bausteine an, die inhaltlich aufeinander aufbauen. Im Frhjahr 2010 nahmen die SuS der Pilotschulen an einem Kompetenzfeststellungsverfahren (KOFE) teil. Ziel der viertgigen KOFE war es, den Schler/innen Auskunft darber zu geben, ob ihre Interessen und Neigungen ihren Kompetenzen entsprechen bzw. eine Umorientierung notwendig ist. Die KOFE orientiert sich am Kompetenzenansatz. Es geht darum, was die SuS knnen. Die KOFE beinhaltet zunchst das Feststellen von klassischen Sozialkompetenzen, wie Teamfhigkeit, Kommunikationsfhigkeit, Problemlsefhigkeit oder Arbeitsorganisation. Des Weiteren werden die Kompetenzen im Hinblick auf die drei Berufsbereiche Soziales/ Gesundheit, Bro/ Verwaltung/ Kaufmnnisches sowie Technik/ Handwerk. Am fnften Tag stehen ein verstndliche Kompetenzbilanz sowie ein individuelles Auswertungsgesprch, an dem auch viele Eltern teilnahmen. Berufsbereich Bro/ Verwaltung/ Wirtschaft: Station "Disponieren" Berufsbereich Bro/ Verwaltung/ Wirtschaft: Station "Serviette falten" Berufsbereich Bro/ Verwaltung/ Wirtschaft: Station "Auswertung" Am 16.06.2026 folgt jetzt als zweiter Baustein der Schulparcours. Die Durchfhrung dient den SuS sich ihres im Rahmen der KOFE- bungen gewonnenen Erfahrungswissens berufsbildbezogen zu vergewissern und es zu vertiefen. „Der Werkunterricht hat mir immer Spa gemacht und die KOFE hat mein handwerkliches Talent besttigt. Kann ich unfallfrei ein Stck Holz bearbeiten? Und zu Hause bei Familienfeiern musste ich oft helfen. Gehen mir die Arbeiten im Gastronomiebereich gut von der Hand? Macht mir das auch Spa? Ich habe bei der letzten Klassenfahrt die einzelnen Ausflge rausgesucht und auf die Reihe gebracht. Kann ich gut Infos sammeln und organisieren?“ Die Teilnehmenden probieren aus und sammeln je nach Grad der Erledigung ihrer Ttigkeiten Punkte. Hier „begreifen“ die SuS im wahrsten Sinne des Wortes die praktischen, einschlgigen Aufgaben von rd. 20 Berufen und knnen so die richtigen Antworten finden. Der Schulparcours ist so gestaltet, dass hnliche Bedingungen wie bei einer Ausbildung/ einem Praktikum herrschen. Daher bleiben Kaugummi, Handy und hnliches zu Hause. Taschen und Jacken werden abgelegt. Ein Stift zum Ausfllen eines Laufzettels reicht aus. Der Parcours wird unter Mithilfe von Lehrkrften und Eltern durchgefhrt und setzt insofern die mit der KOFE begonnene Elternarbeit fort. Ergebnisse sind volle Punktezettel, neue Erfahrungen und eine weitere Mglichkeit, damit die Jugendlichen mit ihren Eltern und allen an der Berufsorientierung beteiligten im Gesprch bleiben. Der ausgefllte Laufzettel wird spter im Unterricht ausgewertet, fr Beratungstermine mit Berufsberatung und Schulsozialarbeit genutzt. Berufsbereich Gesundheit/ Soziales: Station "Bandagen" Berufsbereich Gesundheit/ Soziales: Station "Verpacken von Tchern" Station "Erzieher/in" Und er wird mit dem dritten Baustein kombiniert, der kaum eine Woche spter startet: den Praxistagen am 21. und 22.06.2010. In Fnfergruppen erkunden die rd. 240 SuS an zwei aufeinanderfolgenden Tagen Ausbildungsberufsbilder aus den drei Berufsbereichen in der betrieblichen Realitt. Nachdem der Betrieb kurz Gelegenheit hat, sich vorzustellen und fr sich als potenziellen Arbeitgeber zu werben, werden ausgewhlte Ausbildungsberufsbilder durch Vorfhrungen und kleine Mitmachaufgaben erfahrbar. Die Probe aufs Exemple „Schulparcours“. Als Ansprech- und Gesprchspartner fungieren an den Praxistagen auch Auszubildende. Diese berichten auch ber ihren persnlichen Werdegang, warum sie sich fr einen bestimmten Beruf entschieden haben, welche Hindernisse sie auf dem Weg zum Ausbildungsplatz berwinden mssten und mit welchen Mitteln sie den Bewerbungsprozess erfolgreich gestaltet haben. Rd. 50 Betriebe und Einrichtungen aus Stadt und Landkreis Wolfenbttel machen mit und investieren Zeit. Die Brcke zwischen berufsbezogenen Aufgaben und Arbeit, zwischen dem Lernort Schule und dem Lernort Betrieb wird nach Kompetenzfeststellung, Schulparcours und Praxistagen durch eine berufspraktische Unterweisung der SuS durch Reprsentanten aus den drei Berufsfeldern Bro/ Verwaltung/ Wirtschaft, Gesundheit/ Soziales sowie Technik/ Handwerk in den Pilotschulen stabilisiert. Sie stellen ausgewhlte Berufsbilder vor, beantworten Fragen und geben praktische Tipps zum Bewerbungsverfahren. Der Termin liegt nach den Sommerferien. Nach den Herbstferien, im kommenden Schuljahr 2010/11, startet dann die KoPra WF- Durchfhrungsphase an allen 9 Haupt- und Realschulen bzw. 14 Haupt- und Realschulzweigen in Stadt und Landkreis Wolfenbttel mit der Kompetenzanalyse. Die Termine stehen bereits! |
1. Regionaler BildungspreisZeitOrteUmwelttechnik
Die stoffliche und energetische Verwertung von nachwachsenden Rohstoffen sowie das Einsparen von Energie/Energieeffizienz gehren zu den Wachstumsthemen der Zukunft. Im Projekt Umwelttechnik arbeitet die projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH gemeinsam mit regionalen Partnern an der Entwicklung dieses Wachstumsfeldes mehr...
CARLECTRA GMBH
Die im Sommer 2007 aus dem Zentrum fr Fahrzeugelektronik der projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH heraus gegrndete CARLECTRA GMBH strkt das Wachstumsfeld Fahrzeugelektronik, um nachhaltige Arbeitsplatzeffekte in der Region zu erzielen. mehr...
Landesinitiative Telematik
Niedersachsen ist einer der fhrenden Standorte der Mobilittswirtschaft und -forschung. Mittels der Landesinitiative Telematik sollen die Potenziale der Telematik in Niedersachsen optimal entwickelt und eingesetzt werden. mehr...
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