|
BONA - Berufsorientierung und Nachwuchssicherung für gewerblich-technische und naturwissenschaftliche Berufe unter veränderten demografischen Bedingungen in Salzgitter und der Region BraunschweigMit Beginn des 2. Schulhalbjahres 2011/12 trat der 4. BONA SZ- Jahrgang in das Projekt ein, insgesamt werden rd. 2.000 Schülerinnen und Schüler in zwei BONA SZ- Jahrgängen erreicht. Parallel beendete 2. BONA SZ- Jahrgang Modul 4 "Interesse erhalten". Im 1. BONA- Jahrgang hatten es zwei gewerblich-technische Ausbildungsberufsbilder zusätzlich in die TOP TEN der Ausbildungswünsche der Salzgitteraner Ausbildungsplatzumfrage geschafft. Die Ergebnisse der aktuellen Umfrage stehen noch aus.
Aktuelles: BONA SZ- Ausbildungsmesse & Marktplatz der Möglichkeiten 2012Am 05. und 06. März findet die erste BONA SZ-Ausbildungsmesse in der Sporthalle Amselstieg in Salzgitter statt. Sie steht allen Schülerinnen und Schülern aus der Region offen, richtet sich aber speziell an Schülerinnen und Schüler der 9. bis 11. Klassen aus Salzgitter. Jeweils zwischen 08:00 und 15:00 Uhr haben die Jugendlichen die Chance, mit Ausbildungsverantwortlichen aus rund 50 Betrieben und öffentlichen Einrichtungen ins Gespräch zu kommen. Die Aussteller vertreten die Berufsbereiche Gewerblich & Technisch, Gesundheit & Soziales sowie Kaufmännisch & Verwaltung. Das Beratungsangebot der Messe wird durch kurze Orientierungsberatungen der Agentur für Arbeit Braunschweig und des Jobcenters Salzgitter abgerundet. Mit einem Shuttle gelangen die Jugendlichen von der Ausbildungsmesse auch zum Marktplatz der Möglichkeiten (MdM), den die „Großen Fünf“ Salzgitters (Salzgitter AG, Volkswagen AG, Alstom Transport Deutschland GmbH, MAN Truck & Bus AG, Robert Bosch Elektronik GmbH) von BONA SZ veranstalten. Angeboten werden gemeinsame Vorführungen zu Ausbildungsberufsbildern aus den Bereichen Elektro, Mechanik und Mechatronik. Danach erhalten die Schülerinnen und Schüler vertiefende Informationen zu den von ihnen bevorzugten Ausbildungsberufen sowie bei Bedarf zum Studium im Praxisverbund. Für die Schülerinnen und Schüler aus Salzgitter, die beim Berufseignungstest (BEREIT) ihre Eignung unter Beweis gestellt haben, sind Plätze reserviert. Tickets für freie Plätze erhalten interessierte Jugendliche am Infopoint auf der Ausbildungsmesse. Die BONA SZ Ausbildungsmesse wird durch die Stadt Salzgitter, die Agentur für Arbeit Braunschweig und die projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH gefördert. Die Messe findet in Kooperation mit dem „JOB COMPASS – Messe & Kongress für Beruf und Bildung“ statt. Der Eintritt zur Messe ist kostenfrei. Seit 2008 steht BONA für die „Berufsorientierung und Nachwuchssicherung für gewerblich-technische und naturwissenschaftliche Berufe unter veränderten demografischen Bedingungen in Salzgitter und der Region Braunschweig“- initiiert von Salzgitter AG und Stadt Salzgitter. Das Projekt startet schulformübergreifend im zweiten Schulhalbjahr der 8. Klassen mit dem ersten Modul „Interesse wecken“. Die insgesamt vier Module bauen aufeinander auf. Der BEREIT, ein fünftägiges Kompetenzfeststellungsverfahren, das seit 2009 an allen Haupt- und Realschulen sowie Gymnasien Salzgitters durchgeführt wird, ist ein Element des zweiten BONA SZ-Moduls „Berufsorientierung ermöglichen“. Die Ausbildungsmesse und der Marktplatz der Möglichkeiten liegen an der Schnittstelle zwischen Modul 2 und Modul 3 „Entscheidungshilfe geben“. Mit Modul 4 „Interesse erhalten“ endet BONA SZ nach vier Schulhalbjahren. BONA SZ ist flächendeckend und beteiligungsorientiert aufgebaut. Die Projektstruktur und das Arbeitsprogramm wurden von Vertretern aus Wirtschaft, Lehrer- und Elternschaft sowie aus Verwaltung und Regionalentwicklung gemeinsam entwickelt und werden kontinuierlich evaluiert und weiterentwickelt. BONA SZ ist ein Gemeinschaftsprojekt von Salzgitter AG, Stadt Salzgitter, Agentur für Arbeit Braunschweig sowie der 14 Salzgitteraner allgemeinbildenden Schulen und Alstom Transport Deutschland GmbH, MAN Truck & Bus AG, Robert Bosch Elektronik GmbH, Volkswagen AG und projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH. Auch das mittelständische produzierende Gewerbe und das Handwerk sind seit 2009 an BONA SZ beteiligt, z.B. im Rahmen der Techniktage in Modul 1 „Interesse wecken“. BONA SZ unterstützt Schülerinnen und Schüler nachhaltig dabei, ihre individuellen Stärken und Schwächen zu erkennen und gezielt mit ihren eigenen Interessen zu verknüpfen. Die Ausbildungsmesse und der Marktplatz der Möglichkeiten führen Jugendliche und potenzielle Arbeitgeber zusammen. Beide Seiten profitieren: Unternehmen finden Auszubildende, die sich ihrer individuellen Kompetenzen bewusst sind und Jugendliche kommen mit potenziellen Arbeitgebern ins Gespräch. Der Problematik des Fachkräftemangels und vorzeitig aufgelöster Ausbildungsverträge wird aktiv entgegengewirkt. So profitiert am Ende auch die Wirtschaft.
BONA SZ ist ein Gemeinschaftsprojekt von Salzgitter AG, Stadt Salzgitter, Agentur für Arbeit Braunschweig sowie Hauptschule Salzgitter-Thiede, Realschule Salzgitter-Thiede, Hauptschule Am Fredenberg, Gymnasium Am Fredenberg, Gottfried - Linke - Realschule, Hauptschule An der Klunkau, Emil-Langen-Realschule, Grund-, Haupt- und Realschule Am Amselstieg, Kranich - Gymnasium, Realschule Gebhardshagen, Grund-und Hauptschule Am Gutspark, Dr.-Klaus-Schmidt-Hauptschule, Realschule Salzgitter-Bad, Gymnasium Salzgitter-Bad, Alstom Transport Deutschland GmbH, MAN Truck & Bus AG, Robert Bosch Elektronik GmbH, Volkswagen AG und der projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH.
Die Region, ihre Beschäftigungsperspektiven und das Berufs- und StudienwahlverhaltenSüdOstNiedersachsen schrumpft- nach einer Schätzung des Niedersächsischen Landesamtes für Statistik von 2004 bis 2021 um rd. 5%, auf dann rd. 1.114.000 Einwohner/innen, in Salzgitter um 15%. Der Anteil der Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren reduziert sich in der Region um rd. 19%, in Salzgitter um gut 27%, auf unter 15.000. Ihr Anteil an der Bevölkerung dort liegt dann bei nur noch 16%. Auch bei den 18- bis 45-Jährigen verzeichnet die Region im genannten Zeitraum einen Rückgang um fast 15% auf rd. 362.000. Für die Stadt Salzgitter wird ein Rückgang um knapp 25% geschätzt. Selbst bei den 45- bis 65- Jährigen verliert Salzgitter knapp 8%, während der Anteil in SüdOstNiedersachsen um 11% steigt. Teilen der Region kommt ihre Bevölkerung abhanden. Hinzu kommt schon heute ein Berufs- und Studienwahlverhalten, das sich nur wenig an den Beschäftigungsperspektiven orientiert, die gewerblich-technische und naturwissenschaftliche Ausbildungsberufe und Studiengänge bieten. Das führt zu Berufswahlentscheidungen, die später korrigiert werden, sei es durch Ausbildungsabbruch oder Wechsel in andere Berufsbilder nach abgeschlossener Berufsausbildung, sei es durch Wechsel des Studiengangs nach einigen Semestern oder Studienabbruch. Klar ist auch, die Arbeit in SüdOstNiedersachsen wird maßgeblich von industriellen Strukturen geprägt. Noch die aktuellsten verfügbaren Zahlen zeigen, der Anteil des produzierenden Gewerbes an der Bruttowertschöpfung aller Wirtschaftszweige ist für die Region mit 45% von überragender Bedeutung. Und das Gleiche scheint für die absehbare Zukunft zu gelten. „Speziell die an den Standorten Wolfsburg und Salzgitter existierenden großindustriellen Betriebsstrukturen, die mehr als die Hälfte der Beschäftigten im Verarbeitenden Gewerbe auf sich vereinen …, sind somit weiterhin maßgeblich prägend für diese Region und werden die Konfiguration der regionalen Arbeitswelt voraussichtlich auch im zu analysierenden Zeitrahmen bis zum Jahr 2030 entscheidend beeinflussen“ (Lompe, K./ Weis, H.: Arbeits-Stadt-Region 2030). Gewerblich-technische und naturwissenschaftliche Ausbildungsberufe und Studiengänge bieten beste Beschäftigungsaussichten und erfolgreiche Berufsorientierung vermeidet Misserfolgserlebnisse und Frustration bei den Betroffenen. Sie schont die finanziellen Ressourcen des Einzelnen und der Gesellschaft, und sie stützt den Erhalt der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit, an der letztendlich auch die Finanzierbarkeit des Sozialstaats hängt.
Vorhandene Chancen und Potenziale nutzen, Position als Lebens- und Arbeitsstätte, als Schul- und Wirtschaftsstandort halten und ausbauenDie Wirtschaft ist an ausbildungsfähigen und motivierten Jugendlichen interessiert, die Stadt hat ein Interesse daran, dass diese Jugendlichen in Salzgitter leben und arbeiten, die Schulen helfen den Jugendlichen dabei, ihre Lebensperspektive zu finden, wozu auch ein Beruf zählt, bei der Arbeitsverwaltung gehört die Berufsorientierung zu den Pflichtaufgaben und die pRBS ist qua Geschäftszweck aufgefordert, strukturell bedeutsame Bildungsprojekte nach Kräften zu unterstützen. Und dort, wo sich diese Interessen treffen, ist das Handlungsfeld von BONA SZ. BONA SZ geht über die bloße Berufsorientierung und Nachwuchssicherung für gewerblich-technische und naturwissenschaftliche Berufe hinaus. Die Stadt betrachtet BONA SZ als Unterstützung ihres Leitbildes, der kinderfreundlichen Familien- und Lernstadt, die Arbeitsagentur Braunschweig will mehr als ihre Pflicht auf dem Feld Berufsorientierung tun und bringt sich aktiv in die Projektarbeit ein. Und die Unternehmen wollen eben nicht nur motivierte Bewerber und Bewerberinnen einstellen, sondern motivierte Bewerber und Bewerberinnen aus Salzgitter. BONA SZ ist ein Beitrag, die in der Stadt vorhandenen Chancen und Potenziale zu nutzen, die Position Salzgitters als Lebens- und Arbeitsstätte, als Schul- und Wirtschaftsstandort zu halten und auszubauen. Beteiligungsansatz mit Modellcharakter für die Region SüdOstNiedersachsenBONA SZ soll im ersten Schritt in Salzgitter als einer Region mit einem starken produzierenden Gewerbe - Salzgitter beherbergt mit der Salzgitter AG, Alstom Transport Deutschland GmbH, MAN Truck & Bus AG, Robert Bosch Elektronik GmbH und Volkswagen AG fünf große Unternehmen von Industriekonzernen - modellhaft entwickeln, wie durch eine klarer strukturierte Zusammenarbeit von Ausbildungsbetrieben, Schulen, Kommune und Arbeitsagentur die Qualität der Berufsorientierung verbessert und durch gezielte Nachwuchsgewinnung die Position Salzgitters als Lebens- und Arbeitsstätte, als Schul- und Wirtschaftsstandort gehalten und ausgebaut werden kann. BONA SZ zielt auf die Schülerinnen und Schüler des Sekundarbereichs I wie des Sekundarbereichs II außerhalb Berufsbildender Schulen und sonderpädagogischer Einrichtungen. Der Projektschwerpunkt liegt in den Klassenstufen 8, 9 und 10 der Realschulen, Hauptschulen und Gymnasien. Lehrer und Lehrerinnen sowie Schüler- Elternvertreter der 14 Salzgitteraner Schulen, Vertreter der Arbeitsagentur Braunschweig sowie Verantwortliche der Stadt Salzgitter und von der pRBS GMBH haben seit Frühherbst 2008 in einer Reihe von Workshops zusammengearbeitet, um die Projektidee in ein Handlungskonzept umzusetzen. Für die Wirtschaft haben die BIG FIVE zunächst eine Initiativ- und Vorbildfunktion übernommen und wollen später ein bestimmtes Aktivitätsniveau sichern. Kleine und mittlere Betriebe des produzierenden Gewerbes, auch das Handwerk, sind aber bereits mit dem Start der operativen Projektarbeit in die weitere Planung und Umsetzung einbezogen. Kooperation fördern und fordern ohne zu überfordern
Die BONA SZ- Partner haben sich darauf geeinigt, die eigentliche Arbeit findet in den vier ständigen Arbeitsgruppen „Interesse wecken“, „Berufsorientierung ermöglichen“ „Entscheidungshilfen geben“ und „Interesse erhalten“ statt. Hier kooperieren Schulen, Stadt, Arbeitsagentur, Wirtschaft und pRBS. Die Module werden sukzessiv entwickelt, durchgeführt und reflektiert. Das Angebot ist Schuljahr begleitend. Themen, die nur zeitweise interessieren, werden im Rahmen von Ad hoc Arbeitsgruppen aufgegriffen. Sie lösen sich auf, wenn das betreffende Thema abgearbeitet ist. Ad hoc Arbeitsgruppen dienen der Steigerung der Flexibilität. Schließlich gibt es noch eine Projektleitung, in die die Partnerorganisationen einen Repräsentanten entsenden können. Die Projektleitung sichert die Kohärenz des Projektes- Organisation, Dokumentation, Rückkopplung und Abstimmung des Projektalltags. Sie koordiniert auch die Zusammenarbeit mit wichtigen, auf Dauer angelegten Gremien, die unabhängig von BONA SZ arbeiten, wie der Runde der Ausbildungs- und Personalleiter und dem Arbeitskreis der Schulleiter/innen. Die Geschäftsstelle des Projekts und die operative Leitung liegen bei der pRBS GMBH. Ein Lenkungskreis der BONA SZ- Initiatoren diskutiert und entscheidet schließlich Grundsatzfragen und stellt die Finanzierung der Projektaktivitäten sicher. Sukzessive Entwicklung, Umsetzung und Reflexion von vier Modulen
In Modul 1 „Interesse wecken“ sollen die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit erhalten, ihre beruflichen Interessen und Neigungen zu erforschen. Dies geschieht durch einfache Interessentests einschließlich Perspektivwechsel (Eigen- und Fremdwahrnehmung), interessante physikalische Freihandversuche (Experimentierkiste) und die Beobachtung von nicht alltäglichen technisch-physikalischen Phänomenen in der betrieblichen Realität (Techniktage). In Modul 2 „Berufsorientierung ermöglichen“ erfahren die Schülerinnen und Schüler im Rahmen eines fünftägigen Berufseignungstests (BEREIT) mehr über ihre Stärken und ob ihre Interessen und Neigungen den Kompetenzen entsprechen. Im Zuge des Marktplatzes der Möglichkeiten (MdM), dem Scharnier zwischen Modul 2 und 3 rücken in der Folge gewerblich-technische Ausbildungsberufsbilder und naturwissenschaftliche Studiengänge für die nach BEREIT Geeigneten und Interessierten in den Mittelpunkt der Berufsorientierung- und dies am praktischen Beispiel. Der MdM wird durch einen BIZ- Besuch mit Gruppenberatung bzw. eine von der Berufsberatung unterstützte Onlinerecherche in den Schulen vorbereitet. Der MdM findet ab dem Jahr 2012 zusammen mit der BONA SZ- Bildunsgmesse statt, auf der Unternehmen auch über Karrierechancen in den Bereichen "Gesundheit/ Soziales" und "Büro/ Verwaltung/ Handel" informieren. Im Zuge der Entwicklung von Modul 3 „Entscheidungshilfe geben“ haben sich die Beteiligten auf zwei Formen des Praktikums verständigt, das Arbeitswelt- und das Profil-Praktikum, für die sie Qualitätskriterien sowie Slots festegelegt haben. Das Kennenlernen eines Betriebs bzw. betrieblicher Strukturen ist das Hauptziel des Arbeitswelt-Praktikums (AWP); das Kennenlernen eines Ausbildungsberufsbildes bzw. einer Gruppe von Ausbildungsberufsbildern und/ oder die Unterstützung einer Bewerbung sind Ziele des Profil-Praktikums (PP). Qualität und Quantität der Praktika werden durch die Einführung einer Praktikumsdatenbank gesichert. Die Option einer BONA-Technik-AG, einer schul- und schulformübergreifenden Arbeitsgemeinschaft, die den Betrieb als Ort für anspruchsvolle Problemlösungen erfahrbar macht, rundet das Programm von Modul 3 ab, an dessen Anfang der Marktplatz der Möglichkeiten und die BONA SZ- Ausbildungsmesse stehen (s.o.). Im vierten Modul „Interesse erhalten“ geht es für die Schülerinnen und Schüler des BONA SZ-Jahrgangs um konkrete Unterstützung bei der Berufswege- und Karriereplanung sowie im Hinblick auf das anstehende Bewerbungsverfahren bzw. die Schwerpunktsetzung in der gymnasialen Oberstufe. Im Mittelpunkt stehen die Auswertung des Berufswahlpasses, in den die BONA- Aktivitäten Eingang gefunden haben, Vorbereitungskurse „Bewerbung“ und „Einstellungstests“ sowie das Projekt „Physik für helle Köpfe“, anhand dessen die Schülerinnen und Schüler eine einfache Form der Wissenschaftskommunikation einüben. Hier sind es die Schülerinnen und Schüler des BONA- Jahrgang, die mit Projekt Jüngere für Naturwissenschaft und Technik begeistern. |
Die projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH arbeitet mit der Wolfsburg AG in gemeinsam definierten regionalen Schwerpunkten intensiv zusammen. Informationen zu unserem Kooperationspartner Wolfsburg AG finden Sie hier.
«Idee 2012»
Der gemeinsame Ideenwettbewerb von projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH und Wolfsburg AG startet im Juni in die nächste Runde. ZeitOrte
Umwelttechnik
Die stoffliche und energetische Verwertung von nachwachsenden Rohstoffen sowie das Einsparen von Energie/Energieeffizienz gehören zu den Wachstumsthemen der Zukunft. Im Projekt Umwelttechnik arbeitet die projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH gemeinsam mit regionalen Partnern an der Entwicklung dieses Wachstumsfeldes mehr...
CARLECTRA GMBH
Die im Sommer 2007 aus dem Zentrum für Fahrzeugelektronik der projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH heraus gegründete CARLECTRA GMBH stärkt das Wachstumsfeld Fahrzeugelektronik, um nachhaltige Arbeitsplatzeffekte in der Region zu erzielen. mehr...
Landesinitiative Telematik
Niedersachsen ist einer der führenden Standorte der Mobilitätswirtschaft und -forschung. Mittels der Landesinitiative Telematik sollen die Potenziale der Telematik in Niedersachsen optimal entwickelt und eingesetzt werden. mehr...
Gesellschafter
|
|