Jetzt Chancen geben: Projekt pro job engagiert sich für Ausbildung
Das Projekt pro job der projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH verfolgt das Ziel, die regionalen Ausbildungsstrukturen zu verbessern und leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur Etablierung einer zukunftsorientierten Ausbildungsregion. Dazu sucht pro job jetzt Ausbildungsplätze und fragt: „Bildet Ihr Betrieb aus? Haben Sie noch Kapazitäten für zusätzliche Ausbildungsplätze? Möchten Sie zum ersten Mal ausbilden?“ pro job unterstützt Betriebe bei der Schaffung zusätzlicher Ausbildungsplätze und der Suche nach geeigneten Auszubildenden. Als Ansprechpartner stehen die pro-job-Mitarbeiter Günter Schwardt-Christen (0531-1218-158), Karin Oesten (0531-1218-162) und Ira Bauerfeld (0531 1218-133) zur Verfügung.
Das Projekt "pro job- Bündnis für Ausbildung"
Neue Wege in der Berufsorientierung sind gefragt: Einerseits ist ein eklatanter Lehrstellenmangel vorherrschend, andererseits bleiben ausgeschriebene Stellen unbesetzt, weil viele Betriebe nicht die geeigneten Bewerber dafür finden. Es gilt, das Angebot an Ausbildungsstellen in der Region zu verbessern. Dafür engagiert sich die projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH mit dem Projekt „pro job – Bündnis für Ausbildung – Ausbildungsplätze für die Region“, das auf verschiedenen Ebenen systematisch ansetzt:
Ein Schwerpunkt ist das Thema „Unternehmen in Schule“: Hier geht es um Firmen, die sich nicht nur als Partner von Schule, z.B. als Praktikumsbetrieb, verstehen, sondern die sich auch engagiert in das Schulleben einbringen. Dahinter steht die Absicht: Betriebe können vor Ort die zukünftigen Auszubildenden genau kennen lernen, zugleich bekommen die Schüler in dieser Zeit schon einen besseren Eindruck von „Arbeit“. So lässt sich die Zahl vergeblicher Bewerbungen deutlich reduzieren.
Der Bereich „Aufbau und Betreuung thematischer Ausbildungsnetzwerke“ nimmt die Metall- und Elektroberufe ins Visier: Die bestehenden Lernortkooperationen von Berufsbildenden Schulen und Betrieben sollen unterstützt und erweitert werden. Aufbauend auf positiven Erfahrungen entsteht eine Plattform für gemeinsam nutzbare Ausbildungsmaterialien. Dies gilt insbesondere für die neu geordneten Berufe. Ein Internetportal ist im Aufbau.

Das pro job-Team: Günter Schwardt-Christen...

... Karin Oesten ...

und Ira Bauerfeld.
Um die Ausbildungssituation in der gesamten Region zu stärken, erfolgt eine Bestandsaufnahme vorhandener Kooperationen und deren Partner. Die Datenlage, z.B. über die Situation der Schulabgänger in der Region, soll für Trendaussagen ausgewertet werden. Der Aufbau einer regionalen Praktikanten- und Ausbildungsdatenbank gibt Schulen und Betrieben die Möglichkeit, vorhandene Ressourcen besser zu nutzen.
pro job startet im Rahmen des neuen Förderprogramms „JOBSTARTER – Für die Zukunft ausbilden“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF): Aus über 200 eingegangenen Anträgen wurden bundesweit 52 Projekte ausgewählt, drei davon befinden sich in Niedersachsen – darunter pro job für die Region Braunschweig. Das BMBF sieht das Programm als Motor für Innovationen in der beruflichen Bildung und stellt insgesamt mit Unterstützung der EU eine Fördersumme von 100 Mio. Euro zur Verfügung. Die Koordination des JOBSTARTER-Programms obliegt dem Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).
Weitere Informationen bietet der pro job-Flyer zum Download
Flyer pro job - Unternehmen in Schulen zum Download
Das pro job-Team:
Regionale Ausbildungsmoderation
Unternehmen in Schulen
Günter Schwardt-Christen
Fon: 0531 / 12 18 -158
Fax: 0531 / 12 18 -123
gsc@projekt-region-braunschweig.de
Ausbildungsnetzwerk Metall- und Elektroberufe
Karin Oesten
Fon: 0531 / 12 18 -162
Fax: 0531 / 12 18 -123
karin.oesten@projekt-region-braunschweig.de
Regionale Ausbildungsmoderation
Ira Bauerfeld
Fon: 0531 / 12 18 -133
Fax: 0531 / 12 18 -123
ira.bauerfeld@projekt-region-braunschweig.de
Ansprechpartner für das Projekt: Karin Oesten, Günter Schwardt-Christen