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„Gemeinsam Arbeitsplätze und Lebensqualität in der Region stärken"Wolfsburg AG und projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH streben Zusammenschluss an
Gemeinsam die Region voranbringen: Die Aufsichtsratsmitglieder der projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH und der Wolfsburg AG bei ihrer Tagung in der Wolfsburger Autostadt.
Wolfsburg, 29. Mai 2009 – In ihrer ersten gemeinsamen Klausurtagung haben sich die Aufsichtsräte der Wolfsburg AG und der projekt Region Braunschweig GmbH über eine Kooperation beider Regionalentwicklungsgesellschaften zunächst in klar definierten Schwerpunkten verständigt. Innerhalb der nächsten drei Jahre wird auf dieser Basis der Zusammenschluss angestrebt. „Wir werden alle Kräfte bündeln, um Arbeitsplätze und Lebensqualität in unserer Region weiter zu stärken“, erklärten dieTeilnehmer zum Abschluss der Sitzung am Donnerstagabend in der Autostadt in Wolfsburg. Die Aufsichtsräte haben die Unternehmensleitungen beider Gesellschaften beauftragt, einen Kooperationsvertrag zur Beschlussfassung ihrer Gesellschafter auszuarbeiten. Bereits jetztwerden Wolfsburg AG und projekt Region Braunschweig die Zusammenarbeit starten. Sechs gemeinsame Schwerpunkte wurden definiert. Der Aufsichtsratsvorsitzende von Wolfsburg AG und projekt Region Braunschweig sowie Personalvorstand der Volkswagen AG, Dr. Horst Neumann, sagte: „Die Basis unserer Zusammenarbeit bilden die Schwerpunkte‚Wirtschaftsförderung und Ansiedlung’ sowie ‚Automobilwirtschaft und -forschung’ – denn Arbeitsplätze sind die wichtigste Grundlage, um unsere Region ganz nach vorn zu bringen." Darauf aufbauend soll die Zusammenarbeit in den Feldern „Bildung“, „Energie“, „Gesundheit“ und „Freizeit“ die Lebensqualität weiter steigern. „Damit fördern wir auch ein attraktives Umfeld, um die besten Köpfe für die Region zu gewinnen“, so der Personalvorstand. Die Volkswagen AG habe in ihrer Unternehmensstrategie 2018 das Ziel „Attraktiver Arbeitgeber“ verankert. „Eine solche Attraktivität ist eng verbunden mit der Attraktivität des Standorts.“
Dr. Gert Hoffmann (von links nach rechts), Dr. Horst Neumann und Prof. Rolf Schnellecke.
„Wir möchten alle Partner aus Kommunen, Wirtschaft und Forschung in die Zusammenarbeit einbeziehen“, sagte Dr. Neumann weiter. Im Zuge der Neustrukturierung der Gesellschaften werde auch über die Zusammensetzung und Gestaltung der Gremien neu beraten. „Wir sind heute einen großen Schritt für die Menschen in unserer Wirtschaftsregion vorangekommen“, erklärte Dr. Gert Hoffmann, Oberbürgermeister von Braunschweig und stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender der projekt Region Braunschweig. DerOberbürgermeister der Stadt Wolfsburg und stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der Wolfsburg AG, Prof. Rolf Schnellecke, betonte: „Nach einem langen Weg sind nun die Weichen für eine engere Zusammenarbeit gestellt.“ „Volkswagen steht weltweit zu seiner Verantwortung an seinen Standorten. Dies gilt insbesondere für unsere Heimatregion“, so Bernd Osterloh, Mitglied der Aufsichtsräte beider Gesellschaften und Vorsitzender des Konzernbetriebsrates von Volkswagen. „Der internationale Wettbewerb um Investoren und Spitzenkräfte verschärft sich. Das sehen wir von Volkswagen zum Beispiel in Shanghai oder in Tschechien, wo Ausbildung und Infrastruktur inzwischen Weltniveau erreicht haben. Da müssen und werden wir mithalten.“ |
Die projekt REGION BRAUNSCHWEIG GMBH arbeitet mit der Wolfsburg AG in gemeinsam definierten regionalen Schwerpunkten intensiv zusammen. Informationen zu unserem Kooperationspartner Wolfsburg AG finden Sie hier.
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